Deine Schöpferkraft

Wir sind keine Marionetten Gottes

Hoffe nicht darauf, dass Vater-Mutter-Gott dich aus deinem selbst-erzeugten Leid befreit. Du selbst kannst das über den Weg im Innern. Du bist nicht seine Marionette, du bist kein ‚Muppet’. Er/Sie/Es hat dir viele Dinge geschenkt, die du dir bewusst machen und anwenden darfst, unter anderem: Unbegrenzte Schöpferkraft, unendliche Liebesfähigkeit und die Freiheit der Wahl.
Das gehört zu deinem göttlichen Erbe. Und er fordert dich jetzt, in dieser Zeit der Transformation auf, in deine göttliche Größe zu gehen und aus deinem selbst-gestrickten Kleinheitsprogramm auszusteigen. Übernimm jetzt deine Schöpferverantwortung, öffne dein Herz für die Liebe, segne deine Vergangenheit, vergib dir selbst und anderen und wähle neu:
Wer willst du sein? Ein Liebender oder ein Verurteilender, ein (vermeintliches) Opfer oder ein Schöpfer, einer der verbindet oder jemand, der trennt? Eine Wahl treffen wir immer, jeden Tag, jedoch meist unbewusst.
Entscheide dich jetzt, bewusst und liebend zu leben und dein Leben in die Hand zu geben. Darauf wartet Gott/Göttin.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Schau hin…

Bring Licht und Liebe in die dunklen Bereiche deines Lebens


Besinne dich darauf, welche Phase deines Lebens, in der es dir schlecht ging bzw. du sehr Schmerzhaftes erfahren hast, du bis heute verdrängt und in dir verschlossen hast, weil es damals so weh tat und du das tun musstest.

Gehe in einer Meditation noch einmal dort hin und entscheide dich mutig dazu, die damals verdrängten Gefühle jetzt zu fühlen. Als Vorbereitung kannst du alles aufschreiben darüber, was du damals gedacht und gefühlt hast. Gehe zu den dunkelsten Stunden deines Lebens, die bis heute wie blinde Flecken unbelichtet jetzt auf dein Licht, deine Aufmerksamkeit und deine Liebe warten. Du hast sie (äußerlich) überlebt, aber innerlich blockieren sie heute den Fluss deiner Lebensenergie, weil du dich damals von deinen Gefühlen abgeschnitten hast mit Gedanken wie „Das halt ich nicht aus!“

Taue die oft ’schock-gefrorenen‘ Gefühle jetzt durch deine Liebe und
dein bejahendes Fühlen auf
 und lass die Tränen fließen,
die damals nicht fließen konnten.

So bringst du Weichheit in die Verhärtungen, die Seele und Körper belasten.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Schlaflosigkeit

Wenn du nachts nicht schlafen kannst…

…dann hat dies immer einen guten Sinn und will nicht abgelehnt, sondern angenommen, akzeptiert werden, auch wenn der Kopf sich dagegen wehrt und denkt:
„Ich sollte/ich muss jetzt aber schlafen, sonst bin ich morgen früh nicht fit für den Tag“. Wer nicht schläft, der soll jetzt nicht schlafen. Wer sich anstrengt und darum kämpft schlafen zu können, kann nicht einschlafen und kämpft gegen die Wirklichkeit.


Es können ganz verschiedene Ursachen für das Nicht-Schlafen vorliegen:
Die häufigste Ursache ist die, dass wir uns tagsüber nicht den ungeklärten Themen, Konflikten, Fragen widmen, die angeschaut und geklärt werden wollen. Je geschäftiger wir uns im Tun verlieren, ohne anzuhalten und nach innen bzw. ins bewusste Mit-mir-Sein zu gehen, desto eher sagt unsere Seele zu uns:
„Sorry, ich kann dich tagsüber ja nie erreichen. Du läufst dauernd vor mir weg. Nur wenn du liegst, kann ich dir zeigen, was zur Klärung ansteht.“

Was du tun kannst:
Wenn dir der Kopf voller Fragen brummt, die sich wie im Kreis drehen, steh auf, zieh den Bademantel an, mach eine Tasse Tee und setz dich hin. Schreibe alles auf, was dir durch den Kopf geht. Frage dich, was beschäftigt/beunruhigt mich gerade am meisten. Schreibe eine halbe, eine oder zwei Stunden. Dadurch wertschätzt du die vielen Gedanken und der Kopf gibt dann Ruhe, weil er weiß: Alles ist festgehalten, nichts geht verloren.
Wenn es vor allem Gefühle (wie Angst, Ärger, Trauer) zusammen mit Körperempfindungen wie Schwere, Enge, Druck u.a. sind, die dich nicht schlafen lassen, setze dich im Bett auf und lenke deine Aufmerksamkeit bewusst auf sie und atme, so gut und tief wie du kannst. Sprich zu deinen Gefühlen und sage z.B.

Du, meine Angst du darfst jetzt da sein. Ich bin jetzt bereit, dich zu fühlen.“

Fühle sie zusammen mit der Enge oder dem Druck auf der Brust. Oder nimm eine geführte Meditation, passend zum Gefühl wie z.B.

Ich habe Angst, aber nicht mehr lange.“

Mach das eine halbe bis eine Stunde lang…

Bei vielen liegt das auch an der jetzt immens ansteigenden Energie auf Mutter Erde, an die sich unser feinstofflicher Körper stetig anpassen muss. Unser Körper ist vor allem schwingende Energie. Die höchstschwingenden Energien heißen Liebe und Freude, die niedrigen sind Angst, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld etc., die wir mit unseren unwahren Gedanken erzeugen.
Unser feinstofflicher Körper (von dem der Zustand unseres grobstofflichen Körpers völlig abhängt) verändert sich jetzt in kurzer Zeit zu einem hoch schwingenden Körper. Unsere Chakren (Energiewirbel) drehen sich schneller. Unsere seit Millionen Jahren brach liegenden DNS-Stränge werden jetzt mehr und mehr aktiviert, unser drittes Auge wird geöffnet, unsere Medialität erwacht und wir begreifen und spüren, dass wir von Natur ein Wesen des Geistes sind, das sich zur Zeit in einem Wunderwerk von Energiekörper befinden, dessen Transmutation unserem Verstand wie ein Wunder erscheinen wird.
Öffne dich dem Gedanken, dass du nicht dein Körper bist, sondern einen hast. Du bist Geist (= Spirit) von Gottes Geist, zurzeit in diesem Körper, der vor allem von Licht und Liebe genährt wird. Freu dich und begrüße diese Veränderungen und mache sie bewusst mit. Dann werden die nächsten Jahre zu einem Freudenfest.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Loslassen

Lass dich fallen, lass dich führen, lass das zu, was jetzt ist

Das Gefühl der Gelassenheit stellt sich ein, wenn du die Dinge zulässt, die jetzt da sind, im Außen wie in deinem Innern. Etwas so annehmen, wie es jetzt ist oder erscheint, heißt JA sagen. Dieses Annehmen heißt Loslassen von dem Gedanken „Das sollte jetzt nicht so sein!“

Je eher du es annimmst und dem Leben vertraust, desto schneller kann es sich verändern. Je länger du dagegen ankämpfst, desto weniger kann es sich verändern. Wenn du glaubst, viel tun zu müssen, wenn der Druck da ist, etwas verändern oder um etwas kämpfen zu müssen, geh nach innen und sage:

 „Alles, was jetzt da ist (innen wie außen) darf jetzt da sein, weil es da ist.“

Nimm den Druck raus und vertraue, dass alles zu deinem Besten geschieht und übe dich in Gelassenheit. 

Geschehen lassen, mich fallen lassen, mich führen lassen…
Wenn du immer wieder in diese Haltung des weiblichen Prinzips gehst, kann das Leben für dich arbeiten und es öffnen sich Türen, die du vorher, in deinen Stunden der Dunkelheit und Verzweiflung, nicht sehen konntest.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Ängste

Deine Gefühle liebevoll fühlen, annehmen und verwandeln lernen 

Öffne dein Herz für deine Ängste

In diesen Monaten, in denen wir auf den Höhepunkt der Schwingungserhöhung zugehen, die zum großen Bewusstseinswandel in der Menschheit führt, werden alle Ängste in uns hochgewirbelt, die wir bisher immer verdrängt haben. Wer sich tagsüber keine Zeit für sie nimmt, den wecken sie oft nachts. Angst ist das Produkt von Gedanken wie: „Ich könnte scheitern. Ich könnte allein bleiben oder verlassen werden. Ich könnte etwas verlieren (Job, Geld, Gesundheit, Partner). Ich könnte krank werden. Ich könnte sterben“… und vielen anderen“. 

Deine Ängste wünschen sich, nicht weiter von dir abgelehnt zu werden, denn sie sind deine Schöpfungskinder. Sie sind deine Brücken zur Liebe. Sie wollen dich nicht quälen, sondern wünschen sich immer mal ein wenig Zeit, dein tiefes Atmen, bejahendes Fühlen und von dir angesprochen zu werden. „Du bist meine Angst. Ich selbst habe dich erschaffen und du hast mir gedient. Ich danke dir dafür. Du darfst jetzt da sein. Ich bin jetzt bereit dich zu fühlen.“ 

Sprich mit deiner Angst wie mit einer guten Freundin. Frage sie nach ihrem Namen oder gib ihr einen. Kauf dir ein Kuscheltier, das zu ihr passt und das für deine Angst steht. Nimm sie immer wieder mal in den Arm, besonders nachts und sage ihr, dass du sie liebst. Wer seine Ängste mit Liebe fühlt und umarmt, der verwandelt sie nach und nach in Liebe.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)