Ich wünsche dir ein WUNDERbares Neues Jahr mit vielen glücklichen Momenten …

Alles Liebe für

2013

LIEBE DAS LEBEN UND DAS LEBEN LIEBT DICH!“

… ein altbekannter Spruch, manchmal eine oberflächlich verwendete Floskel, aber vor allem eine Weisheit, die ein einfaches, aber dennoch kraftvolles universelles Gesetz beschreibt! Egal, was du tust, tu‘ es mit Liebe!

Gerade zu Neujahr machen sich die Menschen Gedanken darüber, wie sie ihr Leben zum Besseren verändern können. Gute Vorsätze werden gefasst – eine lange Liste mit vielen „ich will… oder ich werde…“ –  um oft nach nur kurzer Zeit  wieder fallengelassen zu werden. Voller Elan starten wir ins Neue Jahr, doch wenn das gewünschte Ergebnis nach einer bestimmten Zeit nicht da ist, lässt unsere Motivation schnell wieder nach und Enttäuschung stellt sich ein … Aber warum spielen wir jedes Jahr das gleiche Spiel? Abgesehen davon, dass wir mit unserem ständigen „ich will… und ich werde…“ dem Universum signalisieren, dass unser Ziel in der ZUKUNFT liegt bzw. ein Wunsch ist und bleibt, liegt es auch ohne Zweifel daran, dass nur wenige sich darüber Gedanken machen, was ihnen wirklich wichtig ist!

Machen wir uns bewusst, WIE und mit WEM wir unser Leben leben wollen, WAS wir jeden Tag von Herzen tun wollen und nicht, weil wir glauben, es tun zu müssen… Verbringen wir unseren Alltag mit Menschen, die wir lieben, mit Jobs, die wir lieben, mit Tätigkeiten und Dingen, die wir lieben???
Wenn wir uns diese Fragen beantwortet haben und uns darüber im Klaren sind, wie wir unseren zukünftigen Weg gehen wollen, dann ist es an der Zeit, Vorsätze zu fassen, um unser Ziel zu erreichen! Wenn wir uns etwas vornehmen, ist es wichtig, uns zu entscheiden, es JETZT zu tun …

„Ich entscheide mich, (jetzt) abzunehmen!“ oder
„Ich lebe (jetzt) in einer glücklichen und harmonischen Partnerschaft!“

Wichtig ist nicht, dass wir möglichst viele Vorsätze haben, sondern, dass wir sie bewusst wählen – die Wahrheit des  Zitates in der Einleitung im Gedächtnis bewahrend! So steht uns nichts mehr im Wege, unsere Vorsätze zu realisieren und unsere Wünsche zu verwirklichen!

Ich habe für das Jahr 2013 bewusst einen einzigen Vorsatz gefasst und weil dieser für mich der Weg zu meinem Ziel „Glück und Zufriedenheit“ , ist, entscheide ich mich dazu,

ein Leben aus dem Herzen heraus zu führen! ♥

Selbstliebe

Du bist nicht das, was du zu sein glaubst. Du bist pure Liebe du hast es nur vergessen…


Fast jeder Mensch kann viel mehr Dinge, Eigenschaften, Verhaltensweisen von sich aufzählen, die er an sich ablehnt und nur weniges, was er an sich liebt und liebenswert findet. Wenn du bereit bist, dich ehrlich anzuschauen und die Munitionskiste mit den Waffen zu öffnen, die du jeden Tag gegen dich selbst richtest, schreib einmal all das auf, wozu du ‚Nein!’ sagst, was du nicht sein willst – aber doch auch bist.
Es ist das Kind in dir, das glaubt, es müsse nur gut, fleißig, pünktlich, attraktiv, hilfreich, erfolgreich, lieb, nett, freundlich und angepasst sein. Es wurde verurteilt und mit anderen verglichen, es übernahm diese Urteile, weil es glaubte, die Anderen hätten Recht und erzeugte mit diesen Urteilen, durch Selbstkritik und Selbsthass Gefühle der Schuld, der Scham, der Wut und des Hasses auf sich selbst.
Wer mit sich selbst im Krieg liegt, erzeugt Konflikte, Krankheit und Unglück im Außen. Denn er kann auch an Anderen nicht annehmen, was er an sich selbst nicht liebt. Öffne dein Herz für alle Aspekte an dir, besonders für jene, die du bisher abgelehnt hast. Du bist nicht das, was du durch die Urteile Anderer gelernt hast, über dich zu glauben.
Auch wenn du es jetzt vielleicht noch nicht glauben kannst: Du bist – wie jeder andere Mensch – in Wirklichkeit ein wunderbares, göttliches Wesen der Liebe, ewig lebend, unendlich schön, unendlich liebenswert und unendlich geliebt. Öffne dich diesem Gedanken, vergib dir die Irrtümer und schenke dir jetzt die Liebe, die du dir selbst so lange verweigert hast. Die Liebe verändert alles und lässt dich erkennen, was wirklich und was unwirklich ist. Das ist der Weg aus der selbsterschaffenen Hölle ins Paradies auf Erden.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Das „Werkzeug Körper“ gesund halten…

Ein Auszug aus dem Gesundheitsplan nach Kurt Tepperwein!

Die wichtigsten Aspekte:

      Unwesentliche Dinge beiseitelassen
      Angewohnheiten, die kostbare Zeit vergeuden, wie z.B. fernsehen, sein lassen
      Wesentliche Dinge tun
      Frische, natürliche und basische Nahrung genießen
      So oft wie möglich frische Nahrungsmittel essen (Gemüse & Rohkost)
      Mehrere kleine Mahlzeiten essen
      Morgens nur Obst essen
      Täglich zwei bis drei Liter gutes Wasser trinken
      Regelmäßig entsäuern und remineralisieren
      Auf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente achten
      Möglichst wenig Zucker und Salz konsumieren
      Wirklich lange und gründlich kauen
      Das Idealgewicht erreichen und halten
      Nach 17 Uhr nichts mehr essen
      Täglich Vitamin C aufnehmen
      Viel gut verträglichen Tee trinken, vorzugsweise grünen
      Auf Alkohol verzichten
      Keine Zigaretten und keine Drogen nehmen
      Auf L-Carnitin, Omega-3-Fettsäuren und Q10 achten
      Essen und Trinken erst nach dem Segnen zu sich nehmen
      Kein Fleisch essen
      Möglichst wenig oder keinen Kaffee trinken
      Keine Milchprodukte verzehren
      Kein Auszugsmehl verwenden
      Wenig Fett zu sich nehmen
      Regelmäßige Darmreinigung praktizieren
      Genügend Antioxydantien zu sich nehmen
      Regelmäßig eine Ölziehkur machen
      Sich auch geistig rein ernähren
      Auf ausreichend tägliche Bewegung achten
      Einmal täglich schwitzen
      Bewegung mit Freude genießen
      Keinen Leistungssport treiben
      Das „Fitness-Studio“ Treppenhaus regelmäßig nutzen
      Auf dem Trampolin schwingen
      Singen und Tanzen
      Täglich Freudvolles tun
      Die natürliche Vollatmung praktizieren
      Regelmäßig Stretching und Räkeln üben
      Power-Walking, wenn möglich täglich
      Für ausreichend Schlaf sorgen
      Das Ärgern verlernen
      Liebevolles Miteinander
      Den Weg der Freude gehen
      Sich selbst lieben
      Sich nicht vom Wecker wecken lassen
      Ein positives Selbstbild erschaffen
      Probleme als Aufgabe erkennen und lösen
      Öfter am Tag innehalten
      Wohlwollend leben
      Sich alles Sinnvolle zur Gewohnheit machen
       Als Tagesmotto anwenden: 

 „sorge dich nicht – lebe!!!“

Quelle: „Der mentale Lebenskompass – Nimm Kurs auf dein ideales Leben“, K. Tepperwein (2011)

DEIN KÖRPER

Dein Körper hört alles, was du über dich, über ihn und über das Leben denkst und fühlst – und muss darauf entsprechend re-agieren

Alle Zellen deines grobstofflichen Körpers (Materie) sind in ihrer Befindlichkeit von der Qualität deiner Gedanken (Geist) und deinem Umgang mit den hierdurch erzeugten Emotionen (Feinstoff) vollkommen abhängig.
Liebst du es, eine Frau zu sein? Liebst du deinen weiblichen Körper? Bist du ein begeisterter Mann und liebst du deinen Männerkörper? Wenn nicht, reagieren die Zellen deines Körpers, besonders deiner weiblichen Organe (Brüste, Gebärmutter, Eierstöcke) bzw. deiner männlichen Geschlechtsorgane (Prostata, Hoden) hierauf und sagen: „Ohne dein JA, deine Freude am Frau- bzw. Mann-Sein können wir nicht leben.“ Darum stehen der Brustkrebs bei Frauen und der Prostatakrebs bei Männern an erster Stelle der Krebserkrankungen.
Jedes Problem im Leben und so auch im Körper entsteht, weil Energie, die fließen will, nicht fließen kann. In dir will alles fließen und schwingen, denn dein Körper ist ein Energiefluss-System. Dein Blut, deine Lymphe, dein Atem, deine Gefühle, die elektromagnetischen Flüsse in den Meridianen und vieles mehr, wollen fließen.
Dein ‚Nein’ zu dir, deine Verurteilung deiner selbst als ‚nicht schön/gut/attraktiv/liebenswert genug’ und deine Verurteilung des Lebens kann dein Körper nicht ignorieren. Diese Neins sowie deine unterdrückten und abgelehnten Gefühle wie Angst, Scham, Schuld, Neid, Wut, Trauer u.a. verhindern den freien Fluss der Energien in deinem Körper.
Verurteile nicht deinen Körper, wenn er krank wird, sondern danke ihm, dass er dich auf etwas Wichtiges aufmerksam macht. Nimm deine Urteile zurück, vergib dir selbst und bitte deinen Körper um Entschuldigung und danke ihm und entscheide dich zur inneren Umkehr, zum Frieden mit dir und dem Leben und zu Liebe und Dank deinem Körper gegenüber.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Selbstliebe

Du bist und bleibst der wichtigste Mensch in deinem Leben

Der Mensch sehnt sich nach Zugehörigkeit, Wertschätzung und Liebe. Wer dies bei anderen Menschen sucht, muss enttäuscht werden, solange er zu sich selbst keine lebendige, bewusste und liebende Beziehung lebt. Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben, der deine Hauptaufmerksamkeit, Liebe und Wertschätzung braucht. Beende die Sehnsucht, indem du dich entscheidest, deinem Inneren zuzuhören, deine Gedanken zu beobachten, deine Gefühle zu fühlen, deine Körpersignale wahrzunehmen und nach den Impulsen deines Herzens zu entscheiden. Schenke dir all das erst mal selbst, was du dir von anderen wünschst. Dann ziehst du Menschen an, die auch angefangen haben, auf sich selbst zu achten und sich selbst zu lieben.
Um die Heilung der Beziehung zu sich selbst und um die Selbstliebe, Selbstwürdigung  und  Selbstannahme  kommt kein Mensch herum, der ein glückliches, erfülltes Leben führen will. Alles andere führt auf schmerzhafte Umwege…

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Kontrolle

Unser Kontroll- und Sicherheitsbedürfnis wird von Angst genährt 

 Je mehr wir uns nach Sicherheiten in unserem Leben sehnen und versuchen, unser Leben unter Kontrolle oder ‚in den Griff’ zu bekommen, desto mehr
dürfen wir uns unsere Ängste und Befürchtungen anschauen und diese in Meditationen bejahend fühlend verwandeln lernen.

Es sind die Ängste des kleinen Kindes in uns, die in Zeiten der Abhängigkeit durch
Erfahrungen der Verlassenheit, des Versagens, der Zurückweisung und der Lieblosigkeit entstanden. Sie werden aufrecht erhalten durch Gedanken wie

Ich könnte scheitern. Ich könnte (wieder) verlassen werden.
Ich könnte etwas  (meine Arbeit, mein Geld, meine Gesundheit etc.) verlieren.“

 Mach dir solche Gedanken schriftlich bewusst und fühle die damit verbundenen Gefühle. In Meditationen, wie „Befreie und heile das Kind in dir“ oder „Besuche und verwandle das kleine Mädchen in dir“, kannst du das Kind in dir entdecken und in ihm diese Gefühle durchleben.

Solange wir uns nicht mutig diesem Fühlen stellen, können sie unseren
feinstofflichen Körper 
nicht verlassen und müssen unseren physischen (grobstofflichen) belasten.

Öffne dich dem Gedanken, dass das Leben dich unendlich liebt und darauf wartet, dass du ins Vertrauen gehst, deine Vergangenheit heilen lässt, deine Gefühle fühlst
und dich für Gedanken des Vertrauens entscheidest. Solange du an ein unsicheres
und gefahrvolles Leben glaubst und die ausgestreckte Hand deiner inneren Führung
übersiehst, befindest du dich wie in einem Film namens ‚Angst’. Wähle jetzt einen neuen Lebensfilm mit dem Titel

Ich vertraue der Führung und Liebe in mir.
Ich lass mich tragen vom Fluss des Lebens und vertraue.“

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

 

Freiheit

Wähle es, frei zu sein, denn Freiheit gehört zu deinem natürlichen Erbe…


Unser Leben hier im Körper beginnt in Unfreiheit und Abhängigkeit von Menschen, die im Inneren selbst unfrei sind. Obwohl wir mit ca. 20 Jahren objektiv frei sind, unseren eigenen Weg in die Freiheit zu gehen, tun wir es nicht. Unsere Verstrickungen mit Eltern, Geschwistern u.a., die uns nicht bewusst sind, halten uns ebenso unfrei wie unsere verurteilenden Überzeugungen über uns, über Andere und über das Leben und unsere abgelehnten Gefühle.
Wer innen wie im Außen frei sein will, um seinen eigenen, authentischen Weg des Herzens zu gehen, möge sich in Besinnung und Meditation Zeit nehmen für alles, was sich in ihm nicht frei anfühlt, besonders seine Gefühle wie Angst, Wut, Schuld, Scham usw.
Unser Weg in die Freiheit führt über die Wahrnehmung, Bewusstmachung, Annahme und das Durchfühlen alles Unfreien in uns und die Entscheidung:

„Ich entscheide mich jetzt, aus der Liebe zu mir selbst und zu meinen Mitmenschen,
den Weg der Freiheit und des Friedens zu gehen und ich öffne
mein Herz für die Liebe zu allem Unfreien in mir.“

Ohne die Liebe und den tiefen Wunsch nach Frieden gibt es keine wirkliche Freiheit.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Deine Schöpferkraft

Wir sind keine Marionetten Gottes

Hoffe nicht darauf, dass Vater-Mutter-Gott dich aus deinem selbst-erzeugten Leid befreit. Du selbst kannst das über den Weg im Innern. Du bist nicht seine Marionette, du bist kein ‚Muppet’. Er/Sie/Es hat dir viele Dinge geschenkt, die du dir bewusst machen und anwenden darfst, unter anderem: Unbegrenzte Schöpferkraft, unendliche Liebesfähigkeit und die Freiheit der Wahl.
Das gehört zu deinem göttlichen Erbe. Und er fordert dich jetzt, in dieser Zeit der Transformation auf, in deine göttliche Größe zu gehen und aus deinem selbst-gestrickten Kleinheitsprogramm auszusteigen. Übernimm jetzt deine Schöpferverantwortung, öffne dein Herz für die Liebe, segne deine Vergangenheit, vergib dir selbst und anderen und wähle neu:
Wer willst du sein? Ein Liebender oder ein Verurteilender, ein (vermeintliches) Opfer oder ein Schöpfer, einer der verbindet oder jemand, der trennt? Eine Wahl treffen wir immer, jeden Tag, jedoch meist unbewusst.
Entscheide dich jetzt, bewusst und liebend zu leben und dein Leben in die Hand zu geben. Darauf wartet Gott/Göttin.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Schau hin…

Bring Licht und Liebe in die dunklen Bereiche deines Lebens


Besinne dich darauf, welche Phase deines Lebens, in der es dir schlecht ging bzw. du sehr Schmerzhaftes erfahren hast, du bis heute verdrängt und in dir verschlossen hast, weil es damals so weh tat und du das tun musstest.

Gehe in einer Meditation noch einmal dort hin und entscheide dich mutig dazu, die damals verdrängten Gefühle jetzt zu fühlen. Als Vorbereitung kannst du alles aufschreiben darüber, was du damals gedacht und gefühlt hast. Gehe zu den dunkelsten Stunden deines Lebens, die bis heute wie blinde Flecken unbelichtet jetzt auf dein Licht, deine Aufmerksamkeit und deine Liebe warten. Du hast sie (äußerlich) überlebt, aber innerlich blockieren sie heute den Fluss deiner Lebensenergie, weil du dich damals von deinen Gefühlen abgeschnitten hast mit Gedanken wie „Das halt ich nicht aus!“

Taue die oft ’schock-gefrorenen‘ Gefühle jetzt durch deine Liebe und
dein bejahendes Fühlen auf
 und lass die Tränen fließen,
die damals nicht fließen konnten.

So bringst du Weichheit in die Verhärtungen, die Seele und Körper belasten.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Schlaflosigkeit

Wenn du nachts nicht schlafen kannst…

…dann hat dies immer einen guten Sinn und will nicht abgelehnt, sondern angenommen, akzeptiert werden, auch wenn der Kopf sich dagegen wehrt und denkt:
„Ich sollte/ich muss jetzt aber schlafen, sonst bin ich morgen früh nicht fit für den Tag“. Wer nicht schläft, der soll jetzt nicht schlafen. Wer sich anstrengt und darum kämpft schlafen zu können, kann nicht einschlafen und kämpft gegen die Wirklichkeit.


Es können ganz verschiedene Ursachen für das Nicht-Schlafen vorliegen:
Die häufigste Ursache ist die, dass wir uns tagsüber nicht den ungeklärten Themen, Konflikten, Fragen widmen, die angeschaut und geklärt werden wollen. Je geschäftiger wir uns im Tun verlieren, ohne anzuhalten und nach innen bzw. ins bewusste Mit-mir-Sein zu gehen, desto eher sagt unsere Seele zu uns:
„Sorry, ich kann dich tagsüber ja nie erreichen. Du läufst dauernd vor mir weg. Nur wenn du liegst, kann ich dir zeigen, was zur Klärung ansteht.“

Was du tun kannst:
Wenn dir der Kopf voller Fragen brummt, die sich wie im Kreis drehen, steh auf, zieh den Bademantel an, mach eine Tasse Tee und setz dich hin. Schreibe alles auf, was dir durch den Kopf geht. Frage dich, was beschäftigt/beunruhigt mich gerade am meisten. Schreibe eine halbe, eine oder zwei Stunden. Dadurch wertschätzt du die vielen Gedanken und der Kopf gibt dann Ruhe, weil er weiß: Alles ist festgehalten, nichts geht verloren.
Wenn es vor allem Gefühle (wie Angst, Ärger, Trauer) zusammen mit Körperempfindungen wie Schwere, Enge, Druck u.a. sind, die dich nicht schlafen lassen, setze dich im Bett auf und lenke deine Aufmerksamkeit bewusst auf sie und atme, so gut und tief wie du kannst. Sprich zu deinen Gefühlen und sage z.B.

Du, meine Angst du darfst jetzt da sein. Ich bin jetzt bereit, dich zu fühlen.“

Fühle sie zusammen mit der Enge oder dem Druck auf der Brust. Oder nimm eine geführte Meditation, passend zum Gefühl wie z.B.

Ich habe Angst, aber nicht mehr lange.“

Mach das eine halbe bis eine Stunde lang…

Bei vielen liegt das auch an der jetzt immens ansteigenden Energie auf Mutter Erde, an die sich unser feinstofflicher Körper stetig anpassen muss. Unser Körper ist vor allem schwingende Energie. Die höchstschwingenden Energien heißen Liebe und Freude, die niedrigen sind Angst, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld etc., die wir mit unseren unwahren Gedanken erzeugen.
Unser feinstofflicher Körper (von dem der Zustand unseres grobstofflichen Körpers völlig abhängt) verändert sich jetzt in kurzer Zeit zu einem hoch schwingenden Körper. Unsere Chakren (Energiewirbel) drehen sich schneller. Unsere seit Millionen Jahren brach liegenden DNS-Stränge werden jetzt mehr und mehr aktiviert, unser drittes Auge wird geöffnet, unsere Medialität erwacht und wir begreifen und spüren, dass wir von Natur ein Wesen des Geistes sind, das sich zur Zeit in einem Wunderwerk von Energiekörper befinden, dessen Transmutation unserem Verstand wie ein Wunder erscheinen wird.
Öffne dich dem Gedanken, dass du nicht dein Körper bist, sondern einen hast. Du bist Geist (= Spirit) von Gottes Geist, zurzeit in diesem Körper, der vor allem von Licht und Liebe genährt wird. Freu dich und begrüße diese Veränderungen und mache sie bewusst mit. Dann werden die nächsten Jahre zu einem Freudenfest.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)