Gespräche mit Gott

 

Ich will für dich das, was du für dich willst – nicht mehr und nicht weniger. Ich sitze nicht hier herum und beurteile Bitte um Bitte dahingehend, daß sie dir gewährt werden soll oder nicht.

Mein Gesetz beruht auf Ursache und Wirkung und nicht auf „Wir werden mal sehen“.

~ Neale Donald Walsch in „Gespräche mit Gott“, Band 1, S. 182

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Gespräche mit Gott

 

Ihr tut, was ihr tut, für den Rest eures Lebens – so wie ihr es von Geburt an getan habt. Die einzige Frage ist die, ob ihr es bewusst oder unbewusst tut. Ihr könnt bei dieser Reise nicht aussteigen. Die Frage ist: Will ich diesen Weg bewusst oder unbewusst gehen? In Gewahrsein oder Nicht-Gewahrsein? Als Ursache meiner Erfahrung oder als ihre Auswirkung?


~ Neale Donald Walsch in „Gespräche mit Gott“, Band 1, S. 237

Gespräche mit Gott

 

Dein Akt des Weggebens bewirkt in dir die Erfahrung, dass du es hast, um es weggeben zu können. Da du einem anderen nicht etwas geben kannst, das du nicht hast, kommt dein Geist zu einer neuen Schlussfolgerung, fasst er einen neuen Gedanken – nämlich, dass du es haben musst, denn sonst könntest du es nicht weggeben. Dieser neue Gedanke wird dann deine Erfahrung. Du fängst an, es zu sein. Und wenn du erst einmal anfängst, etwas zu sein, hast du die machtvollste Erschaffungsmaschinerie des Universums in Gang gesetzt – dein göttliches Selbst.

~ Neale Donald Walsch in “ Gespräche mit Gott, Band 3 „, S. 33

Gespräche mit Gott

 

Wenn du dir nichts weiter wünschtest als das, wonach deine Seele verlangt, dann wäre alles sehr einfach. Wenn du auf den Teil in dir hörtest, der nur Seele ist, fielen dir alle deine Entscheidungen leicht und wären alle Resultate von Freude begleitet. Denn die Entscheidungen der reinen Seele sind immer eine Wahl im höchsten und besten Sinn.


~ Neale Donald Walsch in “ Gespräche mit Gott, Band 3 „, S.40