Loslassen

Lass dich fallen, lass dich führen, lass das zu, was jetzt ist

Das Gefühl der Gelassenheit stellt sich ein, wenn du die Dinge zulässt, die jetzt da sind, im Außen wie in deinem Innern. Etwas so annehmen, wie es jetzt ist oder erscheint, heißt JA sagen. Dieses Annehmen heißt Loslassen von dem Gedanken „Das sollte jetzt nicht so sein!“

Je eher du es annimmst und dem Leben vertraust, desto schneller kann es sich verändern. Je länger du dagegen ankämpfst, desto weniger kann es sich verändern. Wenn du glaubst, viel tun zu müssen, wenn der Druck da ist, etwas verändern oder um etwas kämpfen zu müssen, geh nach innen und sage:

 „Alles, was jetzt da ist (innen wie außen) darf jetzt da sein, weil es da ist.“

Nimm den Druck raus und vertraue, dass alles zu deinem Besten geschieht und übe dich in Gelassenheit. 

Geschehen lassen, mich fallen lassen, mich führen lassen…
Wenn du immer wieder in diese Haltung des weiblichen Prinzips gehst, kann das Leben für dich arbeiten und es öffnen sich Türen, die du vorher, in deinen Stunden der Dunkelheit und Verzweiflung, nicht sehen konntest.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Ängste

Deine Gefühle liebevoll fühlen, annehmen und verwandeln lernen 

Öffne dein Herz für deine Ängste

In diesen Monaten, in denen wir auf den Höhepunkt der Schwingungserhöhung zugehen, die zum großen Bewusstseinswandel in der Menschheit führt, werden alle Ängste in uns hochgewirbelt, die wir bisher immer verdrängt haben. Wer sich tagsüber keine Zeit für sie nimmt, den wecken sie oft nachts. Angst ist das Produkt von Gedanken wie: „Ich könnte scheitern. Ich könnte allein bleiben oder verlassen werden. Ich könnte etwas verlieren (Job, Geld, Gesundheit, Partner). Ich könnte krank werden. Ich könnte sterben“… und vielen anderen“. 

Deine Ängste wünschen sich, nicht weiter von dir abgelehnt zu werden, denn sie sind deine Schöpfungskinder. Sie sind deine Brücken zur Liebe. Sie wollen dich nicht quälen, sondern wünschen sich immer mal ein wenig Zeit, dein tiefes Atmen, bejahendes Fühlen und von dir angesprochen zu werden. „Du bist meine Angst. Ich selbst habe dich erschaffen und du hast mir gedient. Ich danke dir dafür. Du darfst jetzt da sein. Ich bin jetzt bereit dich zu fühlen.“ 

Sprich mit deiner Angst wie mit einer guten Freundin. Frage sie nach ihrem Namen oder gib ihr einen. Kauf dir ein Kuscheltier, das zu ihr passt und das für deine Angst steht. Nimm sie immer wieder mal in den Arm, besonders nachts und sage ihr, dass du sie liebst. Wer seine Ängste mit Liebe fühlt und umarmt, der verwandelt sie nach und nach in Liebe.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)