„Das Schatten-Prinzip“…Die Aussöhnung mit unserer verborgenen Seite von Rüdiger Dahlke

Schatten-PrinzipKaum jemand will sich freiwillig mit seinen „dunklen“ Seiten beschäftigen – die einen ignorieren sie, die anderen streiten vehement ab, überhaupt solche zu haben …

Auch wenn wir versuchen, diese zu vermeiden und unser Leben als „guter“ Mensch zu führen, schlummern sie dennoch tief in unserem Inneren – bis sie erwachen…

Mit seinem Buch „Das Schatten-Prinzip, Die Aussöhnung mit unserer verborgenen Seite“ zeigt uns Rüdiger Dahlke, wie wichtig es ist, auch unsere Schattenseiten anzuerkennen und uns bewusst mit diesen auseinanderzusetzen, um zu verhindern, dass sie „unkontrolliert“ zum Ausbruch kommen.

Das Buch ist ein wunderbares Werkzeug, aktiv an sich selbst zu arbeiten und damit aufzuhören, Gefühle, die von unserer Gesellschaft als „negativ“ bewertet werden, zu unterdrücken. Viel mehr noch: Rüdiger Dahlke JEDE Emotion ihre Gültigkeit hat und es in Ordnung ist, auch die sogenannten „negativen“ Emotionen zu fühlen. Nur wenn wir sie akzeptieren und zulassen, können wir sie ändern, in uns integrieren und so mit uns ins „Reine“ kommen.

Mit gezielten Übungen im Buch und auf der beiliegenden CD, Filmvorschlägen und dem Führen eines „Schattentagebuches“ gelingt es uns, mit all unseren Facetten, Charaktereigenschaften und Gefühlen „Eins“ zu werden.

Dieses Buch bietet uns eine einmalige Gelegenheit, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Auch wenn (oder gerade deshalb) die direkte Art des Autors an dieses Thema heranzugehen, phasenweise nahezu harte Arbeit darstellt, bringt das Befolgen der Anleitungen in seinem Buch uns einen unerwartet großen Schritt in unserem Leben weiter.

Deshalb gebührt Herrn Dahlke großer Dank für diese Möglichkeit und den von ihm gezeigten Weg, im Einklang mit uns selbst zu leben!

Verlag: Arkana € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50* (* empf. VK-Preis)

KOSTENLOSER INFORMATIONSNACHMITTAG

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An diesem Info-Nachmittag stehe ich dir mit Rat und Tat zur Seite, berate dich über verschiedene Möglichkeiten, Blockaden zu lösen und zu deiner Inneren Kraft zu finden!

Wann? 30. Jänner 2013, 13:00 – 17:30 Uhr
Wo?      HARMONY PLACE, Stallhofstraße 24, 8112 Gratwein

Wir können unser Leben bewusst gestalten …

Erfahre mehr über:

∞ IL DO® – Körperkerzen
∞ Quanten Matrix
∞ Trance-Heilung
∞ „The Journey“ nach Brandon Bays
∞ Wohlbefinden für Seele, Geist & Körper
∞ und v.m.

Ich freue mich auf dich!

Karte

Ich wünsche dir ein WUNDERbares Neues Jahr mit vielen glücklichen Momenten …

Alles Liebe für

2013

LIEBE DAS LEBEN UND DAS LEBEN LIEBT DICH!“

… ein altbekannter Spruch, manchmal eine oberflächlich verwendete Floskel, aber vor allem eine Weisheit, die ein einfaches, aber dennoch kraftvolles universelles Gesetz beschreibt! Egal, was du tust, tu‘ es mit Liebe!

Gerade zu Neujahr machen sich die Menschen Gedanken darüber, wie sie ihr Leben zum Besseren verändern können. Gute Vorsätze werden gefasst – eine lange Liste mit vielen „ich will… oder ich werde…“ –  um oft nach nur kurzer Zeit  wieder fallengelassen zu werden. Voller Elan starten wir ins Neue Jahr, doch wenn das gewünschte Ergebnis nach einer bestimmten Zeit nicht da ist, lässt unsere Motivation schnell wieder nach und Enttäuschung stellt sich ein … Aber warum spielen wir jedes Jahr das gleiche Spiel? Abgesehen davon, dass wir mit unserem ständigen „ich will… und ich werde…“ dem Universum signalisieren, dass unser Ziel in der ZUKUNFT liegt bzw. ein Wunsch ist und bleibt, liegt es auch ohne Zweifel daran, dass nur wenige sich darüber Gedanken machen, was ihnen wirklich wichtig ist!

Machen wir uns bewusst, WIE und mit WEM wir unser Leben leben wollen, WAS wir jeden Tag von Herzen tun wollen und nicht, weil wir glauben, es tun zu müssen… Verbringen wir unseren Alltag mit Menschen, die wir lieben, mit Jobs, die wir lieben, mit Tätigkeiten und Dingen, die wir lieben???
Wenn wir uns diese Fragen beantwortet haben und uns darüber im Klaren sind, wie wir unseren zukünftigen Weg gehen wollen, dann ist es an der Zeit, Vorsätze zu fassen, um unser Ziel zu erreichen! Wenn wir uns etwas vornehmen, ist es wichtig, uns zu entscheiden, es JETZT zu tun …

„Ich entscheide mich, (jetzt) abzunehmen!“ oder
„Ich lebe (jetzt) in einer glücklichen und harmonischen Partnerschaft!“

Wichtig ist nicht, dass wir möglichst viele Vorsätze haben, sondern, dass wir sie bewusst wählen – die Wahrheit des  Zitates in der Einleitung im Gedächtnis bewahrend! So steht uns nichts mehr im Wege, unsere Vorsätze zu realisieren und unsere Wünsche zu verwirklichen!

Ich habe für das Jahr 2013 bewusst einen einzigen Vorsatz gefasst und weil dieser für mich der Weg zu meinem Ziel „Glück und Zufriedenheit“ , ist, entscheide ich mich dazu,

ein Leben aus dem Herzen heraus zu führen! ♥

Den Übergang in die neue Dimension mit Leichtigkeit meistern …

Avatar von assanta76SEELENWEISHEIT

 

Das Jahresende naht und zahlreiche Prophezeiungen drehen sich um den 21. Dezember 2012. Bewusstseinswandel, Aufstieg in die fünfte Dimension, Ende der Welt, Anfang des goldenen Zeitalters, Besuch von Aliens oder Gefahr von der Sonne – die Theorien zum heurigen Jahresende sind vielfältig. Ängste sind grundsätzlich überflüssig, denn wer vorbereitet ist, wird mit dem Jahr 2012 alte Strukturen ganz einfach hinter sich lassen können und den Übergang ohne Schwierigkeiten schaffen.

Am 19. Dezember 2012findet zu diesem Thema ein Transformationsabend statt,
an dem ich schildere, was uns Ende 2012 erwartet,
und wir gemeinsam alles Blockierende  loslassen und Heilung empfangen, um
für den nahenden Bewusstseinswandel und  für ein bewusstes  Leben vorbereitet zu sein.
Jeder kann seine persönlichen Themen mitnehmen, auflösen und transformieren!

Ich freue mich sehr auf diesen Abend und Euer Kommen!

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„SEI DEINES GLÜCKES SCHMIED“

Wir alle streben nach Glück und einem erfüllten Leben … Den wenigsten ist dabei jedoch bewusst, dass Glück kein Zufall ist, sondern eine klare Entscheidung. An diesem Abend wollen wir uns gemeinsam auf den Weg machen, unser Glück zu finden – die Blockaden, die uns davon abhalten zu erkennen und aufzulösen.
Unser Ziel ist es, dir zu zeigen, dass Glück keine „Glückssache“ ist, und sehr stark von unseren Gedanken und unserer inneren Einstellung abhängt.

Mach dich mit uns zusammen auf den Weg zum „Glücklichsein“.

Glück, Glück, Glück
Glück, Glück, Glück

Den Übergang in die neue Dimension mit Leichtigkeit meistern …

 

Das Jahresende naht und zahlreiche Prophezeiungen drehen sich um den 21. Dezember 2012. Bewusstseinswandel, Aufstieg in die fünfte Dimension, Ende der Welt, Anfang des goldenen Zeitalters, Besuch von Aliens oder Gefahr von der Sonne – die Theorien zum heurigen Jahresende sind vielfältig. Ängste sind grundsätzlich überflüssig, denn wer vorbereitet ist, wird mit dem Jahr 2012 alte Strukturen ganz einfach hinter sich lassen können und den Übergang ohne Schwierigkeiten schaffen.

Am 19. Dezember 2012 findet zu diesem Thema ein Transformationsabend statt,
an dem ich schildere, was uns Ende 2012 erwartet,
und wir gemeinsam alles Blockierende  loslassen und Heilung empfangen, um
für den nahenden Bewusstseinswandel und  für ein bewusstes  Leben vorbereitet zu sein.
Jeder kann seine persönlichen Themen mitnehmen, auflösen und transformieren!

Ich freue mich sehr auf diesen Abend und Euer Kommen!

Krankheit als Symbol

Wenn statt der Seele der Körper spricht …

(ein Beitrag von Dr. med. Rüdiger Dahlke)

In unserer Gesellschaft wird Krankheit weder als Sprache noch als Weg, noch überhaupt als etwas Sinnvolles betrachtet. Sie wird nicht einmal als etwas Grundsätzliches erkannt, sondern als eine Fülle widerwärtiger, mehr oder minder zufälliger Einbrüche ins Leben gesehen. Deshalb finden wir es auch normal, von Krankheiten in der Mehrzahl zu sprechen. Das macht an sich nicht mehr Sinn als von „Gesundheiten“ zu sprechen. Für die meisten großen Religionen und ihre esoterischen Traditionen ist Krankheit dagegen von jeher etwas Grundsätzliches.

Aus dieser ganz unterschiedlichen Haltung der Krankheit gegenüber ergeben sich auch völlig konträre Umgangsformen ihr gegenüber. Aus der Antihaltung der Schulmedizin folgt konsequent ein kämpferischer Ansatz, bei dem sich der Arzt mit dem Patienten gegen das Symptom verbündet und versucht, dieses so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen. Aus dem esoterischen Ansatz folgt das Gegenteil: Der Arzt verbündet sich mit dem Symptom und schaut, was dem Patienten fehlt, so dass dieses Symptom notwendig wurde. Dem Krankheitsbild wird Bedeutung zugemessen, indem es gedeutet wird. Letztlich wird hier homöopathisch gearbeitet: nicht gegen sondern mit dem Symptom.
Wir deuten alles mögliche, warum nicht die Krankheit?

Das ist eigentlich kein ungewöhnlicher Schritt und im normalen Leben weit verbreitet. Wir sind es gewohnt, alles mögliche zu deuten und sind sogar verstimmt, falls es einmal unterbleibt. Nehmen wir an, jemand antwortet auf die Frage nach dem neuesten Theaterstück: die Bühne hatte die Maße 4 x 6 m , es waren 8 Schauspieler beteiligt, die Kostüme bestanden aus x m Seidenstoff und y m Leinen, die Bühne wurde mit soundsoviel Lux beleuchtet usw. Wir wären ziemlich ungehalten, denn eigentlich hatten wir eine inhaltliche Deutung erwartet und nicht eine Beschreibung des formalen äußeren Ablaufs. Was uns beim Theater so selbstverständlich erscheint, ist es in der Medizin plötzlich nicht mehr. Wenn sich ein Patient drei Tage nach der Erstuntersuchung wieder beim Internisten einfindet, bekommt er zu hören, seine Blutuntersuchungen hätten diese, die Urinprobe jene Werte ergeben, sein Blutdruck habe den Wert x und die Temperatur den Wert y. Nun ist der Patient erstaunlicherweise nicht ungehalten, sondern zollt einem wissenschaftlich arbeitenden Mediziner Respekt, obwohl auch jetzt nur von der Form und nie vom Inhalt die Rede ist. Erst wenn der Internist all seine Befunde deutet und die erlösenden Worte spricht: „Das ganze nennt man Lungenentzündung“, kommt mit dieser Deutung auch wieder Sinn ins Geschehen. Die Frage ist allerdings, warum man ausgerechnet an diesem Punkt, wo es für den Patienten erstmals interessant wird, aufhören soll.
Die Lunge steht repäsentativ für Kontakt und Kommunikation …

Natürlich ließe sich nach der Bedeutung der Lunge und jener der Entzündung weiterforschen. Das Thema der Lunge ist ganz offenbar Kontakt und Kommunikation, ist sie doch für den Gasaustausch und unsere Sprache verantwortlich, die auf der Modulation des Ausatemstromes beruht. Mit der Entzündung ist das Thema Konflikt angesprochen. Erreger kämpfen gegen Antikörper und ihre Mittel sind eindeutig kriegerisch. Es wird belagert und gestorben, angegriffen, blockiert und getötet. Die Makrophagen, wörtlich Großfresser, geben auf Seiten des Körpers genausowenig Pardon wie die Antikörper, die sich in Kamikazemanier auf die Erreger stürzen, um mit ihnen zugrunde zu gehen. Insofern haben wir es bei der Lungenentzündung mit einem Konflikt im Kommunikationsbereich zu tun. Die häufigen Lungenentzündungen auf Intensivstationen sind dafür Beleg. An den Erregern kann es wohl nicht primär liegen, denn kaum irgendwo werden sie so bekämpft wie hier. Wenn aber die ganze verbliebene Kommunikation mit der Welt über ein paar Plastikschläuche läuft, bekommen viele Menschen ein Kommunikationsproblem, und das kann sich, bei Mangel an anderen Ausdrucksformen, in einer Lungenentzündung verkörpern.
Alles körperliche Geschehen ist Ausdruck eines seelischen Inhaltes …

Die esoterische Medizin geht davon aus, dass alles körperliche Geschehen Ausdruck eines dahinterliegenden seelischen Inhalts ist. Wenn wir nur das körperliche Geschehen zudecken, verstärken wir folglich die seelische Problematik. Mit dem Beseitigen von Symptomen landen diese, wie das Wort so ehrlich sagt, auf der Seite, bzw. im Unbewussten oder im Schatten. Diese Art von Symptomverschiebung würde uns in anderen Bereichen, wie etwa der Technik, auch nicht im Traum einfallen. Wenn an einer Maschine das Alarmlicht aufleuchtet, würden wir nicht daran denken, das Birnchen zu lockern, um unsere Ruhe zu haben. Bei Kopf- und anderen Schmerzen finden wir dagegen nichts dabei, durch Schmerzmittel einfach das Warnsignal zu blockieren. Böse formuliert werden nach diesem System Symptome von Organ zu Organ und Patienten von Spezialist zu Spezialist verschoben.

Aus der Physik wissen wir längst, dass grundsätzlich nichts aus der Welt geschafft, sondern vieles ineinander umgewandelt werden kann. Insofern hat natürlich auch der Ansatz von „Krankheit als Sprache der Seele“ nur Symptomverschiebung zu bieten. Allerdings hat eine Verschiebung in der Senkrechten, also zwischen körperlicher und geistig-seelischer Ebene, durchaus Heilungschancen, im Gegensatz zu jener Symptomverschiebung, die sich auf die körperliche Ebene beschränkt.
Der Körper ist eine Ausweichbühne für das Bewusstsein …

Bei der Entstehung von Krankheitsbildern sinken inhaltliche Themen, deren bewusste Bearbeitung die Betroffenen verweigern, in den Körper und somatisieren sich hier. Will man das Problem lösen, hat es wenig Sinn, seine Verkörperung mit chemischer (z.B. Kortison) oder gedanklicher (z.B. Affirmationen, Verhaltenstherapie) Hilfe zu unterdrücken. Es wäre im Gegenteil notwendig, sich den Inhalt hinter der körperlichen Symptomatik wieder bewusst zu machen. Ist das Thema ins Bewusstsein zurückgeholt, besteht zumindest die Chance, es hier zu lösen. Damit aber wäre der Körper von seiner Darstellungsarbeit entlastet. Tatsächlich stellt der Körper lediglich eine Ausweichbühne für das Bewusstsein dar. Stücke, deren bewusste Aufführung abgelehnt wurde, verkörpern sich auf der Körperbühne.

Von daher ist deutlich, dass auch Krankheit ein Weg ist, um zu lernen. Wesentlich eleganter und zielführender, allerdings auch nicht angenehmer, ist der Weg direkt über das Bewusstsein zu lernen, ohne vorher auf die Körperbühne auszuweichen. Hier eröffnet sich die Chance echter Vorbeugung. Heute sprechen wir z.B. von Krebsprophylaxe, wenn wir eigentlich Früherkennung meinen. Früherkennung ist natürlich weit besser als Späterkennung, hat aber mit Vorbeugung gar nichts zu tun. Ein Krankheitsbild durch Bewusstseinsarbeit überflüssig zu machen, weil man das betreffende Thema schon freiwillig auf geistig-seelischer Ebene bearbeitet, ist dagegen echte Prophylaxe.
Unsere Sprache zeigt uns die Verbindung zwischen Körper und Seele …

Symptomsprache ist ein Sonderfall der Körpersprache, der mit Sicherheit am weitesten verbreiteten Sprache auf dieser Erde. Obwohl sie die universellste Sprache ist, wird sie allerdings nur noch von wenigen Menschen unserer Kultur bewusst verstanden. Dabei wäre es gar nicht so schwer, sie wieder zu erlernen. Denn unser Körper spricht nicht nur, unsere Sprache ist auch körperlich. Ob wir etwas begreifen oder verstehen, bestimmte Dinge uns an die Nieren gehen oder andere zu Kopf steigen, ob wir uns etwas zu Herzen nehmen, oder es uns auf den Magen schlägt, ob Läuse über unsere Leber laufen oder der Atem vor Schreck stockt, immer ist die Sprache psychosomatisch und zeigt uns eine Verbindung zwischen Körper und Seele, die diese Kultur erst langsam wieder entdeckt.

Neben der Körpersprache, die sich in der einfachen Beschreibung der Symptomatik ausdrückt und durch umgangssprachliche Wendungen, Sprichworte und Sprachbilder wirksam ergänzt wird, stehen auch die von der Medizin erhobenen Befunde für die Deutung zur Verfügung. Denn tatsächlich ist ja die formale Beschreibung des Krankheitsgeschehen weder falsch noch überflüssig, nur eben nicht ausreichend. Ohne Bühne könnte man kein Theaterstück verfolgen, ohne Beleuchtung bliebe alles im Dunkeln und ohne Kostüme wäre es eher peinlich. Insofern richtet sich dieser deutende Ansatz nicht gegen die etablierte Medizin, sondern ergänzt sie. So erübrigt es sich, Front gegen die Schulmedizin zu machen. Sie beschäftigt sich nun einmal ausschließlich mit der körperlichen Ebene. Reparaturen in diesem Bereich beherrscht sie besser als alle anderen. Wer ihr Vorwürfe macht, dass sie sich nicht um den ganzen Menschen kümmere, gleicht dem Besucher eines städtischen Schwimmbades, der sich über mangelnden Meeresblick beklagt. Dieser war ihm gar nicht versprochen worden, und es steht ihm frei, ans Meer zu fahren. Wer Heilung wünscht, muss sich um eine ganzheitliche Medizin bemühen, die, ohne die Schulmedizin zu entwerten, doch weit über diese hinaus geht.

Die am eigenen Leibe erlebten Symptome und die erhobenen Befunde sollten gleichermaßen gedeutet werden und Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen zum umfassenden Muster des Krankheitsbildes zusammengesetzt werden. Die betroffene Region bzw. das Organ gibt dabei jeweils die Ebene an, auf der das Problem abläuft, im Fall der Lungenentzündung also den Kontakt- und Kommunikationsbereich. Das spezielle Geschehen beleuchtet die Art des Problems, in diesem Fall das Thema Entzündung Konflikt.
Hilfreich zur Deutung haben sich die Fragen erwiesen:

Warum geschieht gerade mir, gerade das, gerade jetzt? Woran hindert mich die Symptomatik? Wozu zwingt sie mich? Welchen Sinn erfüllt sie gerade jetzt in meinem Leben?

Natürlich ist jedes Krankheitsbild vollkommen individuell und nur in der persönlichen Situation ganz stimmig zu deuten. Wenn so umfassende Krankheitsbilder wie Krebs oder Aids gedeutet werden, ist das besonders zu bedenken. Wirklich erschöpfend werden Deutungen erst, wenn sowohl die persönlichen Umstände mit in Betracht gezogen werden wie natürlich auch die betroffenen Organebenen.

Ruediger Dahlke: „Krankheit als Symbol“ Bertelsmann Verlag

Tara und die Zauberkatze von Diana Cooper

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Tara ist ein 7jähriges Mädchen, das ständig Ärger mit ihren Eltern und Geschwistern hat. Auch in der Schule hat sie, aufgrund ihres unfreundlichen und feindseligen Verhaltens anderen gegenüber, keine Freunde und fühlt sich sehr einsam.

Aber das alles ändert sich schlagartig, als ihr ihre Großmutter ein besonderes Geburtstagsgeschenk macht … eine Katze! Grau-Miau ist aber nicht irgendeine Katze – sie ist eine Zauberkatze und kommuniziert mit Tara über Telepathie. Durch die weisen Ratschläge von Grau-Miau verändert sich das Mädchen und wie durch ein Wunder plötzlich auch Taras ganzes Umfeld.

Tara und die Zauberkatze – Eine wahrlich zauberhafte Geschichte, in der viele spirituelle Ansätze verpackt sind und so ein ungezwungener Kontakt zwischen den kleinen Lesern und diesem Thema hergestellt wird. Durch beispielsweise die Darstellung des leichten Druckes auf der Stirn zwischen den Augenbrauen („das Dritte Auge“), das Erwähnen der Wichtigkeit des Namens oder die Beschreibung einer Aura entsteht ein Verständnis für energetische bzw. spirituelle Bereiche.

Durch die Geschichte wird gezeigt, wie unsere Beziehungen zu anderen von unserem eigenen Verhalten und unserer eigenen Einstellung abhängen oder wie sich das eigene Wohlbefinden steigert, wenn man sich seinen Mitmenschen gegenüber freundlich verhält und ihnen hilft.

Ein – in der heutigen Gesellschaft sehr aktuelles – Thema ist Aggression und welche Gefühle in Wirklichkeit dahinterstecken, wie beispiels weise Verlustängste, Eifersucht, niedriges Selstwertgefühl, aber auch, wie man mit diesen Emotionen umgeht bzw. wie einfach (Eigen-)Liebe eine Veränderung einer negativen Situation hervorrufen kann.

Ein überaus liebevoll verfasstes Kinderbuch, das sich von Herzen weiterempfehlen lässt und sich keineswegs nur für Kinder eignet. Auch für Erwachsene ergeben sich Möglichkeiten, über bestimmte Verhaltensweisen und den Umgang mit solchen nachzudenken und sich die wichtigen Dinge des Lebens in Erinnerung zu rufen, wie z.B. folgender Ratschlag:

„Sich nicht immer nur auf negative Eigenschaften der Menschen zu konzentrieren, sondern in jedem das Positive zu erkennen und das auch in den Vordergrund stellen und schätzen zu können…“

Verlag: Ansata € 7,99 [D] | € 8,30 [A] | CHF 11,90* (* empf. VK-Preis)