Kontrolle

Unser Kontroll- und Sicherheitsbedürfnis wird von Angst genährt 

 Je mehr wir uns nach Sicherheiten in unserem Leben sehnen und versuchen, unser Leben unter Kontrolle oder ‚in den Griff’ zu bekommen, desto mehr
dürfen wir uns unsere Ängste und Befürchtungen anschauen und diese in Meditationen bejahend fühlend verwandeln lernen.

Es sind die Ängste des kleinen Kindes in uns, die in Zeiten der Abhängigkeit durch
Erfahrungen der Verlassenheit, des Versagens, der Zurückweisung und der Lieblosigkeit entstanden. Sie werden aufrecht erhalten durch Gedanken wie

Ich könnte scheitern. Ich könnte (wieder) verlassen werden.
Ich könnte etwas  (meine Arbeit, mein Geld, meine Gesundheit etc.) verlieren.“

 Mach dir solche Gedanken schriftlich bewusst und fühle die damit verbundenen Gefühle. In Meditationen, wie „Befreie und heile das Kind in dir“ oder „Besuche und verwandle das kleine Mädchen in dir“, kannst du das Kind in dir entdecken und in ihm diese Gefühle durchleben.

Solange wir uns nicht mutig diesem Fühlen stellen, können sie unseren
feinstofflichen Körper 
nicht verlassen und müssen unseren physischen (grobstofflichen) belasten.

Öffne dich dem Gedanken, dass das Leben dich unendlich liebt und darauf wartet, dass du ins Vertrauen gehst, deine Vergangenheit heilen lässt, deine Gefühle fühlst
und dich für Gedanken des Vertrauens entscheidest. Solange du an ein unsicheres
und gefahrvolles Leben glaubst und die ausgestreckte Hand deiner inneren Führung
übersiehst, befindest du dich wie in einem Film namens ‚Angst’. Wähle jetzt einen neuen Lebensfilm mit dem Titel

Ich vertraue der Führung und Liebe in mir.
Ich lass mich tragen vom Fluss des Lebens und vertraue.“

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

 

Wandlung

Die Transformation ist in vollem Gange

Manche Skeptiker fragen:
‚Na, wo ist sie denn, die große angekündigte Transformation?’ Sie läuft auf Hochtouren und kein Mensch, keine Partnerschaft, keine Firma wird davon unberührt bleiben. In dieser Phase findet sie vor allem im unsichtbaren Bereich, in den Herzen und feinstofflichen Körpern der Menschen und in ihren Begegnungen untereinander statt.

Die, die sich für den Wandel und die Veränderung öffnen, werden getragen, geführt, angeschubst. Die, die das alte Spiel weiterspielen wollen, werden mit zunehmenden Problemen auf der physischen, mentalen, emotionalen und zwischenmenschlichen Beziehung konfrontiert. Die immer höher schwingende Energie dieser Zeit verstärkt all das, was da ist.

Wo nicht geliebt und vergeben wird, gibt es mehr Konflikte. Wo bisher verdrängt und ignoriert wurde, wird durchlichtet und offen gelegt. Wo Gefühle nicht liebend gefühlt werden, macht sich der Körper oft schmerzhaft bemerkbar.

Niemand wird Zuschauer der Transformation dieser Monate bleiben und sagen können: ‚Da mach ich nicht mit. Ich mach einfach weiter wie bisher.’ Dieser Mensch wird jetzt mit Energiestauproblemen auf den oben genannten Ebenen konfrontiert.

Mensch, erkenne:

Du bist von Natur aus Liebe. Mach die Liebe und das Lieben
zum Wichtigsten in deinem Leben“
.

Dann wirst du reich gesegnet.

Liebe dich selbst, liebe deine Mitmenschen, liebe Vater-Mutter-Gott,
liebe das Leben hier auf Mutter Erde und
gehe dankbar, bewusst,  liebend und
vertrauensvoll durch deine Tage.

 

 

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Über mich

Mein Name ist Sandra Steiner, ich bin verheiratet und stolze Mutter zweier wunderbarer Töchter.

Im Jahr 2006 habe ich begonnen, mich intensiv mit spirituellen Themen zu beschäftigen und zu hinterfragen, warum unser Körper auf bestimmte Art und Weise reagiert oder warum uns gewisse Dinge im Leben immer wieder und wieder „passieren“.

Schon als Kind hatte ich eine – wie es viele Menschen bezeichnen würden – lebhafte Fantasie. Engel, Verstorbene und jede Menge anderer Wesenheiten gehörten zu meiner Welt und das Verständnis einer unsterblichen Seele in uns war in meiner Familie immer eine Selbstverständlichkeit.

Später habe ich meine „übersinnlichen Wahrnehmungen“ untergraben und mich unserer Gesellschaft angepasst, in der kein Platz für Dinge war, die man nicht sehen bzw. an-, geschweige denn be-greifen kann.

Botschaften oder sanfte Hinweise „von oben“ habe ich ignoriert…
meine Seele habe ich lange Zeit unterdrückt und meinen Körper habe ich selbst regelrecht missbraucht.

Und dann waren da plötzlich diese vielen Steine auf meinem Weg, über die ich immer wieder gestolpert bin. Aber ich bin auch jedes Mal wieder aufgestanden und aus meinem tiefen Loch geklettert – begleitet von einer unsichtbaren Macht, die mich jede Sekunde meines Lebens beschützt hat…

So bin ich Schritt für Schritt zu meinem Ursprung zurückgekehrt und bin heute in vollstem Vertrauen mit der göttlichen Einheit verbunden.

Auf meinem spirituellen Weg haben mich viele Menschen begleitet, einige davon haben mich besonders geprägt, was sich auch in der Arbeit mit meinen KlientInnen zeigt…ich bin unendlich dankbar für die großartigen Dinge, die ich von ihnen lernen durfte.

Ziel meiner Arbeit ist es, die Menschen auf dem Weg zu ihrer Eigenverantwortung ein Stück weit zu begleiten und sie wieder zurück in ihre eigene innere Kraft zu führen.