Tara und die Zauberkatze von Diana Cooper

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Tara ist ein 7jähriges Mädchen, das ständig Ärger mit ihren Eltern und Geschwistern hat. Auch in der Schule hat sie, aufgrund ihres unfreundlichen und feindseligen Verhaltens anderen gegenüber, keine Freunde und fühlt sich sehr einsam.

Aber das alles ändert sich schlagartig, als ihr ihre Großmutter ein besonderes Geburtstagsgeschenk macht … eine Katze! Grau-Miau ist aber nicht irgendeine Katze – sie ist eine Zauberkatze und kommuniziert mit Tara über Telepathie. Durch die weisen Ratschläge von Grau-Miau verändert sich das Mädchen und wie durch ein Wunder plötzlich auch Taras ganzes Umfeld.

Tara und die Zauberkatze – Eine wahrlich zauberhafte Geschichte, in der viele spirituelle Ansätze verpackt sind und so ein ungezwungener Kontakt zwischen den kleinen Lesern und diesem Thema hergestellt wird. Durch beispielsweise die Darstellung des leichten Druckes auf der Stirn zwischen den Augenbrauen („das Dritte Auge“), das Erwähnen der Wichtigkeit des Namens oder die Beschreibung einer Aura entsteht ein Verständnis für energetische bzw. spirituelle Bereiche.

Durch die Geschichte wird gezeigt, wie unsere Beziehungen zu anderen von unserem eigenen Verhalten und unserer eigenen Einstellung abhängen oder wie sich das eigene Wohlbefinden steigert, wenn man sich seinen Mitmenschen gegenüber freundlich verhält und ihnen hilft.

Ein – in der heutigen Gesellschaft sehr aktuelles – Thema ist Aggression und welche Gefühle in Wirklichkeit dahinterstecken, wie beispiels weise Verlustängste, Eifersucht, niedriges Selstwertgefühl, aber auch, wie man mit diesen Emotionen umgeht bzw. wie einfach (Eigen-)Liebe eine Veränderung einer negativen Situation hervorrufen kann.

Ein überaus liebevoll verfasstes Kinderbuch, das sich von Herzen weiterempfehlen lässt und sich keineswegs nur für Kinder eignet. Auch für Erwachsene ergeben sich Möglichkeiten, über bestimmte Verhaltensweisen und den Umgang mit solchen nachzudenken und sich die wichtigen Dinge des Lebens in Erinnerung zu rufen, wie z.B. folgender Ratschlag:

„Sich nicht immer nur auf negative Eigenschaften der Menschen zu konzentrieren, sondern in jedem das Positive zu erkennen und das auch in den Vordergrund stellen und schätzen zu können…“

Verlag: Ansata € 7,99 [D] | € 8,30 [A] | CHF 11,90* (* empf. VK-Preis)

Selbstliebe

Du bist nicht das, was du zu sein glaubst. Du bist pure Liebe du hast es nur vergessen…


Fast jeder Mensch kann viel mehr Dinge, Eigenschaften, Verhaltensweisen von sich aufzählen, die er an sich ablehnt und nur weniges, was er an sich liebt und liebenswert findet. Wenn du bereit bist, dich ehrlich anzuschauen und die Munitionskiste mit den Waffen zu öffnen, die du jeden Tag gegen dich selbst richtest, schreib einmal all das auf, wozu du ‚Nein!’ sagst, was du nicht sein willst – aber doch auch bist.
Es ist das Kind in dir, das glaubt, es müsse nur gut, fleißig, pünktlich, attraktiv, hilfreich, erfolgreich, lieb, nett, freundlich und angepasst sein. Es wurde verurteilt und mit anderen verglichen, es übernahm diese Urteile, weil es glaubte, die Anderen hätten Recht und erzeugte mit diesen Urteilen, durch Selbstkritik und Selbsthass Gefühle der Schuld, der Scham, der Wut und des Hasses auf sich selbst.
Wer mit sich selbst im Krieg liegt, erzeugt Konflikte, Krankheit und Unglück im Außen. Denn er kann auch an Anderen nicht annehmen, was er an sich selbst nicht liebt. Öffne dein Herz für alle Aspekte an dir, besonders für jene, die du bisher abgelehnt hast. Du bist nicht das, was du durch die Urteile Anderer gelernt hast, über dich zu glauben.
Auch wenn du es jetzt vielleicht noch nicht glauben kannst: Du bist – wie jeder andere Mensch – in Wirklichkeit ein wunderbares, göttliches Wesen der Liebe, ewig lebend, unendlich schön, unendlich liebenswert und unendlich geliebt. Öffne dich diesem Gedanken, vergib dir die Irrtümer und schenke dir jetzt die Liebe, die du dir selbst so lange verweigert hast. Die Liebe verändert alles und lässt dich erkennen, was wirklich und was unwirklich ist. Das ist der Weg aus der selbsterschaffenen Hölle ins Paradies auf Erden.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)