PROXY HEALING ENERGY

PROXY Healing – Energieübertragung auf einen Gegenstandwave-2091876__340

Bei der sogenannten „stellvertretenden Heilung“ handelt es sich um eine erprobte Methode aus dem englischen Spiritismus, bei der die heilsamen Energien durch das Medium in Verbindung mit der Geistigen Welt auf einen Gegenstand übertragen werden.

Mit Hilfe dieser Technik können Körper, Seele und Geist harmonisiert und in Einklang gebracht werden. Durch die heilenden Impulse können Blockaden gelöst und Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Der Gegenstand wird mit der individuellen Energie geladen und sollte so oft wie möglich direkt am Körper getragen werden.

Da diese Form der Energieübertragung über Raum und Zeit wirkt, eignet sie sich besonders für Babys/Kinder, alte oder kranke Menschen, Tiere oder auch Personen mit wenig Zeit – für all jene, die nicht die Möglichkeit haben zu einer persönlichen Sitzung zu kommen.

Werbeanzeigen

Im Himmel zu Hause von James Van Praagh

Im Himmel zu Hause
In seinem Buch „Im Himmel zu Hause“ greift James Van Praagh ein Thema auf, das in unserer Gesellschaft sehr oft und gerne tabuisiert wird – dem Tod von Kindern.

Das international bekannte Medium J. Van Praagh ist berühmt für seine Jenseitskontakte und hält auf der ganzen Welt Vorträge und Seminare, in denen er Botschaften von Verstorbenen übermittelt.

So auch in diesem Werk, in dem er darüber schreibt, was Kinderseelen über das Leben nach dem Tod berichten und damit sein Publikum schon beim Lesen der ersten Zeilen außerordentlich tief berührt. Gleichzeitig vermittelt er dem Leser aber auch Mut und den Glauben daran, dass alles, was passiert, nicht nur einen Grund, sondern auch einen Sinn hat.

Mit seinen Botschaften spendet er Betroffenen Trost in der wahrscheinlich schlimmsten Situation, in die Eltern geraten können und gibt ihnen Hoffnung bzw. Gewissheit, dass es verstorbenen Kindern im Jenseits gut geht.
Aber auch Menschen, die nicht von solch einem schweren Schicksal betroffen sind, ist das Buch sehr zu empfehlen, da der Autor auch einen Einblick in den sogenannten „Himmel“ gibt und anhand der Botschaften beschreibt, wie es dort aussieht und wie man sich das Leben auf dieser Ebene vorstellen kann. Er erklärt auch für jedermann verständlich, was man unter Begriffen wie Seele, Seelengruppe,  -familie und -gefährten versteht und erreicht so auch „Neulinge“ auf dem Gebiet der Spiritualität. Durch einfache Meditationen zeigt er seinen Lesern, wie man sich entspannt und den Kontakt zur Geistigen Welt oder zu Verstorbenen herstellen kann.

Ein Buch, das tief im Herzen berührt und Hoffnung gibt, dass ein derartiges Schicksal nicht gleichzeitig das Ende bedeutet!

Verlag: Ansata € 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis)

KOSTENLOSER INFORMATIONSNACHMITTAG

Logo_Harmony_Place_Druck_Silke

An diesem Info-Nachmittag stehe ich dir mit Rat und Tat zur Seite, berate dich über verschiedene Möglichkeiten, Blockaden zu lösen und zu deiner Inneren Kraft zu finden!

Wann? 30. Jänner 2013, 13:00 – 17:30 Uhr
Wo?      HARMONY PLACE, Stallhofstraße 24, 8112 Gratwein

Wir können unser Leben bewusst gestalten …

Erfahre mehr über:

∞ IL DO® – Körperkerzen
∞ Quanten Matrix
∞ Trance-Heilung
∞ „The Journey“ nach Brandon Bays
∞ Wohlbefinden für Seele, Geist & Körper
∞ und v.m.

Ich freue mich auf dich!

Karte

Krankheit als Symbol

Wenn statt der Seele der Körper spricht …

(ein Beitrag von Dr. med. Rüdiger Dahlke)

In unserer Gesellschaft wird Krankheit weder als Sprache noch als Weg, noch überhaupt als etwas Sinnvolles betrachtet. Sie wird nicht einmal als etwas Grundsätzliches erkannt, sondern als eine Fülle widerwärtiger, mehr oder minder zufälliger Einbrüche ins Leben gesehen. Deshalb finden wir es auch normal, von Krankheiten in der Mehrzahl zu sprechen. Das macht an sich nicht mehr Sinn als von „Gesundheiten“ zu sprechen. Für die meisten großen Religionen und ihre esoterischen Traditionen ist Krankheit dagegen von jeher etwas Grundsätzliches.

Aus dieser ganz unterschiedlichen Haltung der Krankheit gegenüber ergeben sich auch völlig konträre Umgangsformen ihr gegenüber. Aus der Antihaltung der Schulmedizin folgt konsequent ein kämpferischer Ansatz, bei dem sich der Arzt mit dem Patienten gegen das Symptom verbündet und versucht, dieses so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen. Aus dem esoterischen Ansatz folgt das Gegenteil: Der Arzt verbündet sich mit dem Symptom und schaut, was dem Patienten fehlt, so dass dieses Symptom notwendig wurde. Dem Krankheitsbild wird Bedeutung zugemessen, indem es gedeutet wird. Letztlich wird hier homöopathisch gearbeitet: nicht gegen sondern mit dem Symptom.
Wir deuten alles mögliche, warum nicht die Krankheit?

Das ist eigentlich kein ungewöhnlicher Schritt und im normalen Leben weit verbreitet. Wir sind es gewohnt, alles mögliche zu deuten und sind sogar verstimmt, falls es einmal unterbleibt. Nehmen wir an, jemand antwortet auf die Frage nach dem neuesten Theaterstück: die Bühne hatte die Maße 4 x 6 m , es waren 8 Schauspieler beteiligt, die Kostüme bestanden aus x m Seidenstoff und y m Leinen, die Bühne wurde mit soundsoviel Lux beleuchtet usw. Wir wären ziemlich ungehalten, denn eigentlich hatten wir eine inhaltliche Deutung erwartet und nicht eine Beschreibung des formalen äußeren Ablaufs. Was uns beim Theater so selbstverständlich erscheint, ist es in der Medizin plötzlich nicht mehr. Wenn sich ein Patient drei Tage nach der Erstuntersuchung wieder beim Internisten einfindet, bekommt er zu hören, seine Blutuntersuchungen hätten diese, die Urinprobe jene Werte ergeben, sein Blutdruck habe den Wert x und die Temperatur den Wert y. Nun ist der Patient erstaunlicherweise nicht ungehalten, sondern zollt einem wissenschaftlich arbeitenden Mediziner Respekt, obwohl auch jetzt nur von der Form und nie vom Inhalt die Rede ist. Erst wenn der Internist all seine Befunde deutet und die erlösenden Worte spricht: „Das ganze nennt man Lungenentzündung“, kommt mit dieser Deutung auch wieder Sinn ins Geschehen. Die Frage ist allerdings, warum man ausgerechnet an diesem Punkt, wo es für den Patienten erstmals interessant wird, aufhören soll.
Die Lunge steht repäsentativ für Kontakt und Kommunikation …

Natürlich ließe sich nach der Bedeutung der Lunge und jener der Entzündung weiterforschen. Das Thema der Lunge ist ganz offenbar Kontakt und Kommunikation, ist sie doch für den Gasaustausch und unsere Sprache verantwortlich, die auf der Modulation des Ausatemstromes beruht. Mit der Entzündung ist das Thema Konflikt angesprochen. Erreger kämpfen gegen Antikörper und ihre Mittel sind eindeutig kriegerisch. Es wird belagert und gestorben, angegriffen, blockiert und getötet. Die Makrophagen, wörtlich Großfresser, geben auf Seiten des Körpers genausowenig Pardon wie die Antikörper, die sich in Kamikazemanier auf die Erreger stürzen, um mit ihnen zugrunde zu gehen. Insofern haben wir es bei der Lungenentzündung mit einem Konflikt im Kommunikationsbereich zu tun. Die häufigen Lungenentzündungen auf Intensivstationen sind dafür Beleg. An den Erregern kann es wohl nicht primär liegen, denn kaum irgendwo werden sie so bekämpft wie hier. Wenn aber die ganze verbliebene Kommunikation mit der Welt über ein paar Plastikschläuche läuft, bekommen viele Menschen ein Kommunikationsproblem, und das kann sich, bei Mangel an anderen Ausdrucksformen, in einer Lungenentzündung verkörpern.
Alles körperliche Geschehen ist Ausdruck eines seelischen Inhaltes …

Die esoterische Medizin geht davon aus, dass alles körperliche Geschehen Ausdruck eines dahinterliegenden seelischen Inhalts ist. Wenn wir nur das körperliche Geschehen zudecken, verstärken wir folglich die seelische Problematik. Mit dem Beseitigen von Symptomen landen diese, wie das Wort so ehrlich sagt, auf der Seite, bzw. im Unbewussten oder im Schatten. Diese Art von Symptomverschiebung würde uns in anderen Bereichen, wie etwa der Technik, auch nicht im Traum einfallen. Wenn an einer Maschine das Alarmlicht aufleuchtet, würden wir nicht daran denken, das Birnchen zu lockern, um unsere Ruhe zu haben. Bei Kopf- und anderen Schmerzen finden wir dagegen nichts dabei, durch Schmerzmittel einfach das Warnsignal zu blockieren. Böse formuliert werden nach diesem System Symptome von Organ zu Organ und Patienten von Spezialist zu Spezialist verschoben.

Aus der Physik wissen wir längst, dass grundsätzlich nichts aus der Welt geschafft, sondern vieles ineinander umgewandelt werden kann. Insofern hat natürlich auch der Ansatz von „Krankheit als Sprache der Seele“ nur Symptomverschiebung zu bieten. Allerdings hat eine Verschiebung in der Senkrechten, also zwischen körperlicher und geistig-seelischer Ebene, durchaus Heilungschancen, im Gegensatz zu jener Symptomverschiebung, die sich auf die körperliche Ebene beschränkt.
Der Körper ist eine Ausweichbühne für das Bewusstsein …

Bei der Entstehung von Krankheitsbildern sinken inhaltliche Themen, deren bewusste Bearbeitung die Betroffenen verweigern, in den Körper und somatisieren sich hier. Will man das Problem lösen, hat es wenig Sinn, seine Verkörperung mit chemischer (z.B. Kortison) oder gedanklicher (z.B. Affirmationen, Verhaltenstherapie) Hilfe zu unterdrücken. Es wäre im Gegenteil notwendig, sich den Inhalt hinter der körperlichen Symptomatik wieder bewusst zu machen. Ist das Thema ins Bewusstsein zurückgeholt, besteht zumindest die Chance, es hier zu lösen. Damit aber wäre der Körper von seiner Darstellungsarbeit entlastet. Tatsächlich stellt der Körper lediglich eine Ausweichbühne für das Bewusstsein dar. Stücke, deren bewusste Aufführung abgelehnt wurde, verkörpern sich auf der Körperbühne.

Von daher ist deutlich, dass auch Krankheit ein Weg ist, um zu lernen. Wesentlich eleganter und zielführender, allerdings auch nicht angenehmer, ist der Weg direkt über das Bewusstsein zu lernen, ohne vorher auf die Körperbühne auszuweichen. Hier eröffnet sich die Chance echter Vorbeugung. Heute sprechen wir z.B. von Krebsprophylaxe, wenn wir eigentlich Früherkennung meinen. Früherkennung ist natürlich weit besser als Späterkennung, hat aber mit Vorbeugung gar nichts zu tun. Ein Krankheitsbild durch Bewusstseinsarbeit überflüssig zu machen, weil man das betreffende Thema schon freiwillig auf geistig-seelischer Ebene bearbeitet, ist dagegen echte Prophylaxe.
Unsere Sprache zeigt uns die Verbindung zwischen Körper und Seele …

Symptomsprache ist ein Sonderfall der Körpersprache, der mit Sicherheit am weitesten verbreiteten Sprache auf dieser Erde. Obwohl sie die universellste Sprache ist, wird sie allerdings nur noch von wenigen Menschen unserer Kultur bewusst verstanden. Dabei wäre es gar nicht so schwer, sie wieder zu erlernen. Denn unser Körper spricht nicht nur, unsere Sprache ist auch körperlich. Ob wir etwas begreifen oder verstehen, bestimmte Dinge uns an die Nieren gehen oder andere zu Kopf steigen, ob wir uns etwas zu Herzen nehmen, oder es uns auf den Magen schlägt, ob Läuse über unsere Leber laufen oder der Atem vor Schreck stockt, immer ist die Sprache psychosomatisch und zeigt uns eine Verbindung zwischen Körper und Seele, die diese Kultur erst langsam wieder entdeckt.

Neben der Körpersprache, die sich in der einfachen Beschreibung der Symptomatik ausdrückt und durch umgangssprachliche Wendungen, Sprichworte und Sprachbilder wirksam ergänzt wird, stehen auch die von der Medizin erhobenen Befunde für die Deutung zur Verfügung. Denn tatsächlich ist ja die formale Beschreibung des Krankheitsgeschehen weder falsch noch überflüssig, nur eben nicht ausreichend. Ohne Bühne könnte man kein Theaterstück verfolgen, ohne Beleuchtung bliebe alles im Dunkeln und ohne Kostüme wäre es eher peinlich. Insofern richtet sich dieser deutende Ansatz nicht gegen die etablierte Medizin, sondern ergänzt sie. So erübrigt es sich, Front gegen die Schulmedizin zu machen. Sie beschäftigt sich nun einmal ausschließlich mit der körperlichen Ebene. Reparaturen in diesem Bereich beherrscht sie besser als alle anderen. Wer ihr Vorwürfe macht, dass sie sich nicht um den ganzen Menschen kümmere, gleicht dem Besucher eines städtischen Schwimmbades, der sich über mangelnden Meeresblick beklagt. Dieser war ihm gar nicht versprochen worden, und es steht ihm frei, ans Meer zu fahren. Wer Heilung wünscht, muss sich um eine ganzheitliche Medizin bemühen, die, ohne die Schulmedizin zu entwerten, doch weit über diese hinaus geht.

Die am eigenen Leibe erlebten Symptome und die erhobenen Befunde sollten gleichermaßen gedeutet werden und Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen zum umfassenden Muster des Krankheitsbildes zusammengesetzt werden. Die betroffene Region bzw. das Organ gibt dabei jeweils die Ebene an, auf der das Problem abläuft, im Fall der Lungenentzündung also den Kontakt- und Kommunikationsbereich. Das spezielle Geschehen beleuchtet die Art des Problems, in diesem Fall das Thema Entzündung Konflikt.
Hilfreich zur Deutung haben sich die Fragen erwiesen:

Warum geschieht gerade mir, gerade das, gerade jetzt? Woran hindert mich die Symptomatik? Wozu zwingt sie mich? Welchen Sinn erfüllt sie gerade jetzt in meinem Leben?

Natürlich ist jedes Krankheitsbild vollkommen individuell und nur in der persönlichen Situation ganz stimmig zu deuten. Wenn so umfassende Krankheitsbilder wie Krebs oder Aids gedeutet werden, ist das besonders zu bedenken. Wirklich erschöpfend werden Deutungen erst, wenn sowohl die persönlichen Umstände mit in Betracht gezogen werden wie natürlich auch die betroffenen Organebenen.

Ruediger Dahlke: „Krankheit als Symbol“ Bertelsmann Verlag

Trance Healing von Bahar Yilmaz

Trance Healing von Bahar Yilmaz

Eines der zurzeit wohl spannendsten Themen auf dem Gebiet der Esoterik und Spiritualität – das „Trance Healing“.

Bahar Yilmaz bietet uns mit ihrem Buch „Trance Healing – Der mediale Weg zu Heilung und Selbstheilung“ die Möglichkeit, einen kleinen Einblick in ein umfassendes Thema zu erhalten und sich so mit den Energien der Geistigen Welt ein wenig vertrauter zu machen.

Bahar Yilmaz, selbst ehemalige Schülerin des international bekannten, britischen Mediums Steven Upton, arbeitet seit mehreren Jahren als hellsichtiges Medium und gibt ihr Wissen in Seminaren und Büchern an die Menschen weiter.

Dieses Buch ist das erste deutschsprachige Werk zum Thema „Trance Healing“ und daher besonders interessant für alle nicht-englischsprachigen Menschen, die sich damit beschäftigen und sich auf diesem Gebiet weiterentwickeln möchten.

In ihrem neuesten Buch teilt sie in leicht verständlichen Worten ihre Erfahrungen anhand zahlreicher Fallbeispiele , bringt dem Leser/der Leserin die Hintergründe des englischen Spiritismus näher und erklärt die verschiedenen Arten der Sensitivität und Medialität.

Schritt für Schritt führt sie die Leserschaft an das Thema heilende Medialität heran und gibt so die Möglichkeit, schon während des Lesens das neu erworbene Wissen zu „erspüren“.

Das Buch beinhaltet zahlreiche praktische Übungen, um mit der Geistigen Welt in Kontakt zu treten, sowie Anleitungen, wie man diese kraftvollen Energien aufnimmt und auch weitergibt. Sie beschreibt die Schritte, wie man die heilenden Energien zur Heilung und Selbstheilung nutzt, führt einzelne Anwendungsgebiete an und erklärt die unterschiedlichen Ebenen der heilenden Medialität.

Vom ersten Schritt an, wie man seine medialen Fähigkeiten entwickelt, über die verschiedenen Formen der Bewusstseinszustände bis hin zur praktischen Umsetzung einer vollständigen Trance Healing-Sitzung begleitet sie den Leser in eine vollkommen andere Welt.

Ein großartiges Buch, das das Vertrauen in die Geistige Welt UND sich SELBST stärkt!

Verlag: Ansata € 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50* (* empf. VK-Preis)

 

***NEU***NEU***NEU***NEU***NEU***NEU***NEU***NEU***

Personalisierte Energiebilder

Energiefluss

Perpetua Kraussler, Intuitive Licht- & Energieberaterin, gestaltet dein ganz persönliches Energiebild

Name und Geburtsdatum genügen, um dein eigenes, energetisiertes Bild zu kreieren. Mit Hilfe von Meditation und in Verbindung mit der geistigen Welt vereint sie in ihrem Werk alles, was du brauchst
und für dich wichtig ist. Dein Bild unterstützt dich bei der Stärkung deiner inneren Kraft, dient zur Harmonisierung von Seele, Körper und Geist und ist obendrein ein Blickfang für jeden Raum…          
                                                                      Erwachen

„Durch Perpetuas bedingungslose Liebe zu den  Menschen und ihr
engelhaftes, spirituelles Wesen  bekommen ihre
Bilder eine ganz besondere Note!“

KONTAKT & INFORMATION:
Spirit Art

 

Sag „JA“

Entscheide dich bewusst für ein großes „JA“ zu dir und deinem Leben!

Viele Menschen haben zu Beginn ihres Lebens bereits ein „Nein“ gedacht oder ausgesprochen zu diesem Leben in diesem Körper, ein „Nein“, das ihnen heute nicht mehr bewusst ist. Das damals gefällte „Nein“ zu diesem Leben ist für viele Misserfolge und Enttäuschungen im Laufe des Lebens verantwortlich und wirkt ungebrochen auch nach Jahrzehnten wie eine eingebaute innere Bremse, wenn es nicht bewusst gemacht und zurückgenommen wird.

Hast du das Gefühl, dass du mit beiden Beinen kraftvoll auf der Erde stehst?
Gehst du bewusst und mit Freude deinen Weg des Herzens?
Liebst du es, hier auf der Erde zu leben?

Erforsche, wann du dich damals, vielleicht schon sehr früh, gegen das Leben entschieden hast. Manche Kinder tun dies schon zu Beginn, andere in besonders schwierigen Situationen, wenn sie sich allein und verlassen fühlen, wie z.B. bei einem Krankenhausaufenthalt in früher Kindheit. Und wenn du wirklich leben willst: Dann triff eine neue Entscheidung: entscheide dich für ein grundlegendes „JA“ zu diesem deinem Leben, zum Beispiel mit folgender Erklärung:

 „Heute bin ich bereit, meine ganze Verantwortung zu übernehmen
für alle Entscheidungen meines Lebens, insbesondere für
alle NEIN-Entscheidungen, alle Urteile die ich fällte, mir selbst und
dem Leben gegenüber. Ich würdige und segne diese Entscheidungen
und alle Erfahrungen, die ich hierdurch gemacht habe –
und heute entscheide ich mich neu:
Ich entscheide mich heute für ein kraftvolles JA,
für ein JA zu mir selbst und zu diesem meinem Körper,
für ein klares JA zu mir als Frau oder als Mann,
für ein kraftvolles JA zu diesem meinem Leben hier auf dieser Mutter Erde.
JA, ich will leben und ich öffne mein Herz für die Liebe
zu mir selbst und die Liebe zum Leben.
So sei es und so ist es!

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)