Den Übergang in die neue Dimension mit Leichtigkeit meistern …

 

Das Jahresende naht und zahlreiche Prophezeiungen drehen sich um den 21. Dezember 2012. Bewusstseinswandel, Aufstieg in die fünfte Dimension, Ende der Welt, Anfang des goldenen Zeitalters, Besuch von Aliens oder Gefahr von der Sonne – die Theorien zum heurigen Jahresende sind vielfältig. Ängste sind grundsätzlich überflüssig, denn wer vorbereitet ist, wird mit dem Jahr 2012 alte Strukturen ganz einfach hinter sich lassen können und den Übergang ohne Schwierigkeiten schaffen.

Am 19. Dezember 2012 findet zu diesem Thema ein Transformationsabend statt,
an dem ich schildere, was uns Ende 2012 erwartet,
und wir gemeinsam alles Blockierende  loslassen und Heilung empfangen, um
für den nahenden Bewusstseinswandel und  für ein bewusstes  Leben vorbereitet zu sein.
Jeder kann seine persönlichen Themen mitnehmen, auflösen und transformieren!

Ich freue mich sehr auf diesen Abend und Euer Kommen!

Loslassen

Lass dich fallen, lass dich führen, lass das zu, was jetzt ist

Das Gefühl der Gelassenheit stellt sich ein, wenn du die Dinge zulässt, die jetzt da sind, im Außen wie in deinem Innern. Etwas so annehmen, wie es jetzt ist oder erscheint, heißt JA sagen. Dieses Annehmen heißt Loslassen von dem Gedanken „Das sollte jetzt nicht so sein!“

Je eher du es annimmst und dem Leben vertraust, desto schneller kann es sich verändern. Je länger du dagegen ankämpfst, desto weniger kann es sich verändern. Wenn du glaubst, viel tun zu müssen, wenn der Druck da ist, etwas verändern oder um etwas kämpfen zu müssen, geh nach innen und sage:

 „Alles, was jetzt da ist (innen wie außen) darf jetzt da sein, weil es da ist.“

Nimm den Druck raus und vertraue, dass alles zu deinem Besten geschieht und übe dich in Gelassenheit. 

Geschehen lassen, mich fallen lassen, mich führen lassen…
Wenn du immer wieder in diese Haltung des weiblichen Prinzips gehst, kann das Leben für dich arbeiten und es öffnen sich Türen, die du vorher, in deinen Stunden der Dunkelheit und Verzweiflung, nicht sehen konntest.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)