„SEI DEINES GLÜCKES SCHMIED“

Wir alle streben nach Glück und einem erfüllten Leben … Den wenigsten ist dabei jedoch bewusst, dass Glück kein Zufall ist, sondern eine klare Entscheidung. An diesem Abend wollen wir uns gemeinsam auf den Weg machen, unser Glück zu finden – die Blockaden, die uns davon abhalten zu erkennen und aufzulösen.
Unser Ziel ist es, dir zu zeigen, dass Glück keine „Glückssache“ ist, und sehr stark von unseren Gedanken und unserer inneren Einstellung abhängt.

Mach dich mit uns zusammen auf den Weg zum „Glücklichsein“.

Glück, Glück, Glück
Glück, Glück, Glück

Erfüllung

Der Weg zu Freude, Frieden, Freiheit und Fülle


Unser Herz sehnt sich nach Freude, Frieden, Freiheit und Fülle, denn diese gehören zur
Natur des Menschen. Bei der Sehnsucht muss es nicht bleiben. Triff die bewusste
Entscheidung, diese Zustände in deinem Leben zu erschaffen und du erhältst
alle Unterstützung des Universums auf diesem Weg.
Aber beachte: Nach dieser Entscheidung ist es gut möglich und wahrscheinlich, dass sich das Gegenteil dieser Zustände deutlicher als zuvor in dir und in deinem Leben
bemerkbar macht: nicht gefühlte Trauer und Depression, Ärger, Wut und Hass in dir so wie Konflikte im Außen; Abhängigkeiten und Verstrickungen sowie Zustände des Mangels.
All diese Erscheinungen gehören zu deinen Schöpfungen. Sie wollen bewusst
wahrgenommen, angenommen und gewürdigt und die damit verbundenen Gefühle
wollen bejahend durchfühlt werden. In dieser hochschwingenden Zeit der Transformation wird alles Verdrängte, Verleugnete und Abgelehnte und geheim
Gehaltene nach oben gespült und offenbart, damit wir es mit dem Licht unserer
Aufmerksamkeit anschauen und mit der Liebe unseres Herzens umarmen
und verwandeln.
Heute am Sonnenwendtag ist es gut möglich, dass du sehr viel innere Unruhe spürst, denn energetisch ist heute viel los im Universum. Geh sanft und liebevoll mit dir um und schenke dir Zeit zum bewussten, bejahenden Fühlen deiner Körperempfindungen und Emotionen.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Gespräche mit Gott

 

Wenn du dir nichts weiter wünschtest als das, wonach deine Seele verlangt, dann wäre alles sehr einfach. Wenn du auf den Teil in dir hörtest, der nur Seele ist, fielen dir alle deine Entscheidungen leicht und wären alle Resultate von Freude begleitet. Denn die Entscheidungen der reinen Seele sind immer eine Wahl im höchsten und besten Sinn.


~ Neale Donald Walsch in “ Gespräche mit Gott, Band 3 „, S.40

Entscheidungen

Wenn du dich schwer tust, eine Entscheidung zu treffen

Wenn du dich im Moment nicht zwischen zwei Alternativen entscheiden kannst, dann triff im Moment keine Entscheidung und sage dir: „Ich muss das jetzt nicht entscheiden!“ Formuliere deine Entscheidung nicht ‚gegen’ etwas, sondern ‚für’ etwas. Sonst ziehst du das Abgelehnte wieder an und verstärkst es.

Wenn du etwas Neues beginnen willst, dann würdige das, was wurde (das Vergangene) und renn nicht im Ärger davon weg. Bedanke dich, denn alles hat dir gedient. Bitte um innere Führung für die Entscheidung, die dein Herz unterstützt. Gib das ‚nach oben’ ab, grüble nicht, zerbrich dir nicht den Kopf, sondern wende dich wieder der Gegenwart zu und dem, was jetzt zu tun ist. Frage dich: Welche Stimme in dir (die für A ist oder die für B), klingt nach Sicherheit und Kontrolle (Verstand) und welche Stimme klingt nach Vorfreude und Liebe und bewegt dein Herz.

Stell dir in einer Meditation drei Türen vor, auf der jeweils „1“, „2“ und „3“ steht. Komm zuerst atmend und fühlend in deine Mitte und bitte dein Höchstes Selbst um Führung. Dann öffne die erste Tür und geh durch und schau, was du dahinter siehst und erlebst. Nach zwei Minuten kehre zurück und öffne die zweite Tür und erfahre, was dort auf dich wartet. Und wenn du durch die dritte Tür gehst, entdeckst du vielleicht eine dritte Möglichkeit, an die du noch nicht gedacht hast. Danach weißt du meist ganz genau, welchen Weg dein Herz dich führen will.

Vertraue der Stimme deines Herzens. Es weiß immer, wohin dein Weg geht. Sie ist die Stimme Gottes in dir.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)