Erfüllung

Der Weg zu Freude, Frieden, Freiheit und Fülle


Unser Herz sehnt sich nach Freude, Frieden, Freiheit und Fülle, denn diese gehören zur
Natur des Menschen. Bei der Sehnsucht muss es nicht bleiben. Triff die bewusste
Entscheidung, diese Zustände in deinem Leben zu erschaffen und du erhältst
alle Unterstützung des Universums auf diesem Weg.
Aber beachte: Nach dieser Entscheidung ist es gut möglich und wahrscheinlich, dass sich das Gegenteil dieser Zustände deutlicher als zuvor in dir und in deinem Leben
bemerkbar macht: nicht gefühlte Trauer und Depression, Ärger, Wut und Hass in dir so wie Konflikte im Außen; Abhängigkeiten und Verstrickungen sowie Zustände des Mangels.
All diese Erscheinungen gehören zu deinen Schöpfungen. Sie wollen bewusst
wahrgenommen, angenommen und gewürdigt und die damit verbundenen Gefühle
wollen bejahend durchfühlt werden. In dieser hochschwingenden Zeit der Transformation wird alles Verdrängte, Verleugnete und Abgelehnte und geheim
Gehaltene nach oben gespült und offenbart, damit wir es mit dem Licht unserer
Aufmerksamkeit anschauen und mit der Liebe unseres Herzens umarmen
und verwandeln.
Heute am Sonnenwendtag ist es gut möglich, dass du sehr viel innere Unruhe spürst, denn energetisch ist heute viel los im Universum. Geh sanft und liebevoll mit dir um und schenke dir Zeit zum bewussten, bejahenden Fühlen deiner Körperempfindungen und Emotionen.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Gespräche mit Gott

 

Ich will für dich das, was du für dich willst – nicht mehr und nicht weniger. Ich sitze nicht hier herum und beurteile Bitte um Bitte dahingehend, daß sie dir gewährt werden soll oder nicht.

Mein Gesetz beruht auf Ursache und Wirkung und nicht auf „Wir werden mal sehen“.

~ Neale Donald Walsch in „Gespräche mit Gott“, Band 1, S. 182

Kontrolle

Unser Kontroll- und Sicherheitsbedürfnis wird von Angst genährt 

 Je mehr wir uns nach Sicherheiten in unserem Leben sehnen und versuchen, unser Leben unter Kontrolle oder ‚in den Griff’ zu bekommen, desto mehr
dürfen wir uns unsere Ängste und Befürchtungen anschauen und diese in Meditationen bejahend fühlend verwandeln lernen.

Es sind die Ängste des kleinen Kindes in uns, die in Zeiten der Abhängigkeit durch
Erfahrungen der Verlassenheit, des Versagens, der Zurückweisung und der Lieblosigkeit entstanden. Sie werden aufrecht erhalten durch Gedanken wie

Ich könnte scheitern. Ich könnte (wieder) verlassen werden.
Ich könnte etwas  (meine Arbeit, mein Geld, meine Gesundheit etc.) verlieren.“

 Mach dir solche Gedanken schriftlich bewusst und fühle die damit verbundenen Gefühle. In Meditationen, wie „Befreie und heile das Kind in dir“ oder „Besuche und verwandle das kleine Mädchen in dir“, kannst du das Kind in dir entdecken und in ihm diese Gefühle durchleben.

Solange wir uns nicht mutig diesem Fühlen stellen, können sie unseren
feinstofflichen Körper 
nicht verlassen und müssen unseren physischen (grobstofflichen) belasten.

Öffne dich dem Gedanken, dass das Leben dich unendlich liebt und darauf wartet, dass du ins Vertrauen gehst, deine Vergangenheit heilen lässt, deine Gefühle fühlst
und dich für Gedanken des Vertrauens entscheidest. Solange du an ein unsicheres
und gefahrvolles Leben glaubst und die ausgestreckte Hand deiner inneren Führung
übersiehst, befindest du dich wie in einem Film namens ‚Angst’. Wähle jetzt einen neuen Lebensfilm mit dem Titel

Ich vertraue der Führung und Liebe in mir.
Ich lass mich tragen vom Fluss des Lebens und vertraue.“

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

 

Gespräche mit Gott

 

Ihr tut, was ihr tut, für den Rest eures Lebens – so wie ihr es von Geburt an getan habt. Die einzige Frage ist die, ob ihr es bewusst oder unbewusst tut. Ihr könnt bei dieser Reise nicht aussteigen. Die Frage ist: Will ich diesen Weg bewusst oder unbewusst gehen? In Gewahrsein oder Nicht-Gewahrsein? Als Ursache meiner Erfahrung oder als ihre Auswirkung?


~ Neale Donald Walsch in „Gespräche mit Gott“, Band 1, S. 237

Gespräche mit Gott

 

Dein Akt des Weggebens bewirkt in dir die Erfahrung, dass du es hast, um es weggeben zu können. Da du einem anderen nicht etwas geben kannst, das du nicht hast, kommt dein Geist zu einer neuen Schlussfolgerung, fasst er einen neuen Gedanken – nämlich, dass du es haben musst, denn sonst könntest du es nicht weggeben. Dieser neue Gedanke wird dann deine Erfahrung. Du fängst an, es zu sein. Und wenn du erst einmal anfängst, etwas zu sein, hast du die machtvollste Erschaffungsmaschinerie des Universums in Gang gesetzt – dein göttliches Selbst.

~ Neale Donald Walsch in “ Gespräche mit Gott, Band 3 „, S. 33

Gespräche mit Gott

 

Wenn du dir nichts weiter wünschtest als das, wonach deine Seele verlangt, dann wäre alles sehr einfach. Wenn du auf den Teil in dir hörtest, der nur Seele ist, fielen dir alle deine Entscheidungen leicht und wären alle Resultate von Freude begleitet. Denn die Entscheidungen der reinen Seele sind immer eine Wahl im höchsten und besten Sinn.


~ Neale Donald Walsch in “ Gespräche mit Gott, Band 3 „, S.40

Freiheit

Wähle es, frei zu sein, denn Freiheit gehört zu deinem natürlichen Erbe…


Unser Leben hier im Körper beginnt in Unfreiheit und Abhängigkeit von Menschen, die im Inneren selbst unfrei sind. Obwohl wir mit ca. 20 Jahren objektiv frei sind, unseren eigenen Weg in die Freiheit zu gehen, tun wir es nicht. Unsere Verstrickungen mit Eltern, Geschwistern u.a., die uns nicht bewusst sind, halten uns ebenso unfrei wie unsere verurteilenden Überzeugungen über uns, über Andere und über das Leben und unsere abgelehnten Gefühle.
Wer innen wie im Außen frei sein will, um seinen eigenen, authentischen Weg des Herzens zu gehen, möge sich in Besinnung und Meditation Zeit nehmen für alles, was sich in ihm nicht frei anfühlt, besonders seine Gefühle wie Angst, Wut, Schuld, Scham usw.
Unser Weg in die Freiheit führt über die Wahrnehmung, Bewusstmachung, Annahme und das Durchfühlen alles Unfreien in uns und die Entscheidung:

„Ich entscheide mich jetzt, aus der Liebe zu mir selbst und zu meinen Mitmenschen,
den Weg der Freiheit und des Friedens zu gehen und ich öffne
mein Herz für die Liebe zu allem Unfreien in mir.“

Ohne die Liebe und den tiefen Wunsch nach Frieden gibt es keine wirkliche Freiheit.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Deine Schöpferkraft

Wir sind keine Marionetten Gottes

Hoffe nicht darauf, dass Vater-Mutter-Gott dich aus deinem selbst-erzeugten Leid befreit. Du selbst kannst das über den Weg im Innern. Du bist nicht seine Marionette, du bist kein ‚Muppet’. Er/Sie/Es hat dir viele Dinge geschenkt, die du dir bewusst machen und anwenden darfst, unter anderem: Unbegrenzte Schöpferkraft, unendliche Liebesfähigkeit und die Freiheit der Wahl.
Das gehört zu deinem göttlichen Erbe. Und er fordert dich jetzt, in dieser Zeit der Transformation auf, in deine göttliche Größe zu gehen und aus deinem selbst-gestrickten Kleinheitsprogramm auszusteigen. Übernimm jetzt deine Schöpferverantwortung, öffne dein Herz für die Liebe, segne deine Vergangenheit, vergib dir selbst und anderen und wähle neu:
Wer willst du sein? Ein Liebender oder ein Verurteilender, ein (vermeintliches) Opfer oder ein Schöpfer, einer der verbindet oder jemand, der trennt? Eine Wahl treffen wir immer, jeden Tag, jedoch meist unbewusst.
Entscheide dich jetzt, bewusst und liebend zu leben und dein Leben in die Hand zu geben. Darauf wartet Gott/Göttin.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)

Wer ich wirklich bin

Erinnere dich jetzt an das, was du in Wirklichkeit bist

Jeder Mensch – ohne Ausnahme – ist in Wirklichkeit ein Engel, und auch du selbst bist einer. Wir haben es lange – über Äonen hinweg – vergessen. Jetzt öffnen sich immer mehr dieser Wahrheit und sie erinnern sich. Sie öffnen ihre Herzen für Vergebung und Frieden, für die Liebe und das Lieben. Wir alle sind von Natur aus heilige, göttliche, sündenlose Wesen, aus der Liebe geboren und an dieser unserer Liebesnatur kann niemand etwas ändern.
In kaum einem der vielen Leben, die du gelebt hast, war die Gelegenheit so groß wie jetzt, in der Zeit der großen Transformation, dich im Körper an deine wahre Natur zu erinnern, an das heilige „ICH BIN“, an den Christus in dir, an deine Gott-Mensch-Natur. Triff bewusst die Wahl und entscheide:

„Ich bin jetzt bereit mich zu erinnern, wer ich wirklich bin!“

Und du wirst kraftvoll geführt und unterstützt.

(Anm.: Text wurde im Original von Robert Betz übernommen)