WILLKOMMEN


„Wir sind heute aufgerufen, anderen Menschen durch unser Licht
den Weg zu ihrem Licht zu weisen!
(Diana Cooper)

Wir möchten dir hier eine Plattform bieten, dich mit Themen zu befassen, die dich tief im Inneren beschäftigen oder dir den Zugang zur universellen Weisheit ermöglichen.

Wir möchten dich ein Stück weit auf dem Weg zu deiner Bewusstseinserweiterung
begleiten und dich mit auf die Reise nehmen zum
göttlichen Licht in dir selbst!

Nutze hier auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder uns mitzuteilen, über welche Themen du  gerne mehr erfahren würdest.

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3 Gedanken zu “WILLKOMMEN

  1. Ein paar Zeilen von einem Gruß

    Liebe verehrte Frau Steiner, bin im Internet auf Ihre Seiten gestoßen und, und dann kam nachfolgende Inspiration.
    „Alles, alles ist im Fließen, ob heute es geschied, oder morgen es wohl sei. Indem ein Etwas auf Dich auf mich wie unsere komme zu. Mit dem Du wie ich und er und sie nie gerechnet haben und so es dazu heißt: Ein purpurner Blütenregen sich auf mein wie Dein und unser Haupt ergoss. Ich und es und wir und sie und er, von dessen Duftes Fülle sinnlich wurden dabei erfasst, die uns stimulier, ein Lied zu singen und wenn’s nicht anders geht, folgenden Wortlaut zu gebrauchen, den wir summen sollten, vor uns her. Dessen Wortlaut in etwa klingt: Dem Gruß des Lebens will ich begegnen. Im Gegenüber innehaltend und dabei in dessen Augen schauen, die mir und Dir und uns besagen. „Seid mir gegrüßet Fremder, hab lange auf die Begegnung mit Euch gewartet“. Es ist das Spiel der von Zeit, das bereits vorgeburtlich Euch in Eure Hände wurd‘ gelegt und erkennt hiermit Eure wahre Lebensmuse, die Dir wie mir und Euch besagt: Unendlich ist das Spiel der Liebe, die im Urgrund Eures Herzens Fundus liege und Euer Lebenssinn es sei. Sie ans Tageslicht der Erde herauf zu befördern, im Einklang der von Harmonie. Das ist und war es, indem ich im Dank an Möglichkeit, durfte hier meine Zeilen eintragen, im Amen meiner Persönlichkeit. In diesem Sinne viele Heimlichkeiten an Seelengrüße von E. S. aus dem Bajuwaren Land

  2. Sonderbar, sonderbar als ich hier auf dieser Plattform zu lesen begann. Dann umschwirrte mich ein musisches Getier, das letztlich auf meiner Nase krabbelte umher, so dass ich nießen musste. Dann war er fort, der Gedanke und ich grübelte, studierte eine Weile drüber nach, was für eine Botschaft dies wohl war. Dann, dann kam er schnurgerade zurück geflogen und zwar mir mitten hinein ins Hirn. Ja, es ist, war das Bildnis von einer wunderschönen Maid, die lächelte mir zu und sie meinte : Siehe an ein irdischer Mensch von einem Narr und sie küsste mich mitten auf die Stirn. Dann bin ich aufgewacht aus meinem Schlummertraum. “ Ja Sachen gibt’s, die glaubt man kaum“. Jetzt, jetzt bin ich wieder eingeschlafen und die selbige Fee tanzt im Traum vor mir, her. Dann, dann hat sie mich umschlungen wie eine Schlange. Was dann weiter noch passierte, sag ich nicht – ich sag’s Euch doch. Sie, sie nahm mich mit ins Paradies, und wenn wir noch nicht gestorben sind, dann leben wir noch heute dort- Amen. Mit freundliche Grüßen E:S: – der Poet aus dem Bayernland.

  3. Liebe, verehrte Frau Sandra Steiner, von Zeit zu Zeit blättere ich in Ihren Seiten im Internet und bin auf Ihr Gästebuch gestoßen. Ja und dann, dann überkam mich nachfolgender Text, den ich (vielleicht verbotener Weise hier eintrage?) indem es dazu heißt: Gleich einem Wechselspiel tiefsitzender Gefühle, die mich berauschen mit ihrem Fühlen an Herzensfreude von Daseinskunst. Im Bezug zu dem Wesen das mir gegenüber steht. Ich, ich rätsle, ist sie ein Fee, oder wie man sonst noch sagen, annehmen könnte. Ein Elementargeist. Es, es handelt sich tatsächlich um eine Fee. Sie lächelt mir zu und meint dann ganz offen ohne Scheu. Küsse mich, küsse meinen Kose Mund, oder bist du taub auf diesem Gebiet. Ich, ich und taub Sein, dass ich nicht lache. Ich, ich bin das pure Leben selbst und kein Geist wie Ihr es seid. `Oh, das hätte ich lieber nicht sagen sollen, denn ihr Blick verfinstert sich. Und ich fühle diese, diese, wie soll ich sagen, vermeidliche Unachtsamkeit meinerseits von, von Worten und entschuldigte mich mit einer tiefen Verbeugung gleich Wertschätzung ihr gegenüber. Darauf die Fee: Mein Name ist Sybille die Tugendhafte und ich muss ich mir ernsthaft überlegen, inwieweit ich deine Entschuldigung annehmen kann. Es ist ein Kuss den du mir als Wiedergutmachung schuldest Fremder. Ich ließ mir das Angebot nicht nochmal unterbreiten und näherte mich ihr sehr bedacht. Küsste sie auf ihre Stirn. Darauf sah sie mir tief in meine Augen und jetzt küsste sie mich voll auf meinen Mund. Ich, ich träume. Sie, sie umschlang mich wie eine Schlange, presste ihren fluidhaften Körper hauteng an mich. Ja sie durchdrang mich gewisser Maßen und dich hörte sie innerlich zu mir flüstern. Ich, ich möchte, dass sich dieser Traum mit uns beiden, in deinem nächsten irdischen Leben verwirklicht. Dann, dann bin ich aufgewacht und mir ward, als hätte ich eben, statt eines süßen Kusses in einen sauren Apfel gebissen. Nach einer Weile aber verspürte ich den phänomenalen Nachgeschmack süßer Herzkirschen, mehr kannst du als Mann im Leben nicht erwarten. Indem sich saure Dinge zu süßen Küssen verwandeln, nicht wahr. In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen – Erwin Schaller – aus dem Bayernland.

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